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Termine für einen antifaschistischen Herbst!

Der Stadtjugendring in dem wir Mitglied sind hat einige interessante Termine zusammengetragen. Verschiedene zivilgesellschaftliche Gruppen zeigen in unterschiedlicher Art Engagement und natürlich finden auch wir das unterstützenswert. Los geht es morgen bei uns: 14.09.    Arbeiterliederkneipe im JUZ (20 Uhr) 15.09.    Gedenken an die Widerstandsgruppe um Georg Lechleiter am Lechleiterplatz (18 Uhr) 17.09.    Demo „Seenotrettung ist kein Verbrechen…“ vor Schützenhaus in der Au (AfD-Treff, 18 Uhr) 19.09.    Vorbereitung des entmilitarisierten Volkstrauertages (18.11.) im Gewerkschaftshaus (18.30 Uhr) 22.09.    Demo Seebrücke – schafft sichere Häfen, Alter Messplatz (13 Uhr) 27.09.    Gedenkveranstaltung des Verein KZ Gedenkstätte in der Gedenkstätte Sandhofen (17 Uhr) 03.10.    Demo:

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Pädagogische Mitarbeiter*innen gesucht

Pädagogische Mitarbeiter*innen gesucht Zur Betreuung eines offenen Jugendcafés im Jugendzentrum in Selbstverwaltung Friedrich Dürr und/oder im Jugendhaus Erlenhof   In der Mannheimer Neckarstadt-West finden sich vermehrt Jugendgruppen im öffentlichen Raum und vor Jugendeinrichtungen zusammen. Um diesem Bedarf an Schaffung von Räumen und niederschwelligen betreuten Freizeitangeboten für diese Zielgruppe nachzukommen, startet die Jugendförderung der Stadt Mannheim zusammen mit dem Jugendzentrum in Selbstverwaltung Friedrich Dürr das Projekt „Jugend in West“. Ein Baustein davon ist die zusätzliche Öffnung eines offenen Jugendcafés an zwei Nachmittagen ab September 2018: dienstags und donnerstags von 15-19 Uhr Vergütung: 18 €/Stunde   Ihre Aufgaben Sie betreuen den offenen

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Mannheim demonstriert für menschliche Asylpolitik

SEEBRÜCKE – schafft sichere Häfen Aktionsgruppe Mannheim Mannheim demonstriert für menschliche Asylpolitik Samstag, 21. Juli 2018 – 15:00 Uhr Demozug vom Schlossplatz zum Alten Messplatz Die Debatte um Migration hält zwar schon seit 3 Jahren an, erreicht zur Zeit aber eine neue Dimension: Rettungsbooten wird nicht mehr nur die Einfahrt in sichere Häfen verweigert, sie werden auch aktiv am Auslaufen gehindert und festgesetzt. Innenminister Seehofer bezeichnet private Rettungsaktionen als „Shuttle Service“ und die Tageszeitung „Die Zeit“ fragt, ob man „es lassen sollte“ Fliehenden auf dem Mittelmeer zu helfen. Nachdem bereits in ganz Deutschland – zum Beispiel in Hamburg, Berlin und

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Kundgebung: Solidarität mit den Geflüchteten!

[english version below] Bleiberecht für Geflüchtete und Sichere Fluchtrouten Keine Internierungslager! Freitag, den 13. Juli, 18.00 Uhr auf dem Marktplatz in Mannheim Das Rad der Repression gegen Geflüchtete dreht sich in ganz Europa immer schneller. Die Geflüchteten werden wie Feinde behandelt. Menschen, die vor Verfolgung, Krieg und Armut nach Europa fliehen, sind zunehmend ein Spielball der herrschenden Politiker*innen-Kaste. Geflüchtete werden immer mehr ausgegrenzt und zunehmend jeglichen Schutzes beraubt. Auch Unterstützer*innen, die Menschen mit Schiffen und einem Flugzeug gerettet haben, werden diffamiert und kriminalisiert. Die Seenotrettung wird mit rigorosen Maßnahmen tendenziell verunmöglicht. Drei Schiffe wurden festgesetzt und können keine Menschen mehr

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Kein Schlussstrich! Auf nach München!

Liebe Antifaschist_innen, am Mittwoch findet eine Großdemo zum Ende des NSU-Verfahrens statt. Die IL-Rhein-Neckar hat einen Bus organisiert: Werte Genoss*innen und Freund*innen, der NSU Prozess in München dauert nun schon 5 Jahre. Während den Verhandlungen wurde es eindeutig, dass das sogenannte „NSU-Trio“ bei weitem nicht alleine agierte. Nicht nur in der militanten Naziszene wurde kräftig unterstützt, mitgewirkt oder gar ausgeführt, auch der Verfassungsschutz (VS) war mit involviert. Was genau der VS in dieser Sache tat, welche Hinterleute noch mitgemacht haben, wer es schaffte die sogenannte Todesliste aufzustellen und und und … vieles bleibt weiterhin ungeklärt. Dies liegt nicht nur an

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Solidarität mit dem bedrohten Haus Mainusch in Mainz

Leider ist auch der selbstverwaltete Freiraum „Haus Mainusch“ in Mainz bedroht, lest selbst: „Hallo! Das Haus Mainusch ist ein unabhängiger und selbstverwalteter Freiraum in Mainz, der schon seit 30 Jahren besteht. Letztes Jahr hat Uni Mainz unsern Vertrag nicht mehr verlängert (Das Haus ist auf dem Unicampus) und unsre Duldung, die wir seitdem haben läuft Ende Juni aus ohne Aussicht auf eine Alternative (die Gespräche wurden letztes Jahr auch abgebrochen von Seiten der Unileitung). Um nochmal möglichst viele Menschen auf das Haus und die Situation aufmerksam zu machen und um der Uni zu zeigen, wie viele Menschen hinter dem Haus

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NSU Tag-X / Kein Schlussstrich

Liebe Antirassist_innen, in München findet schon seit längerem der Prozess gegen den Nationalsozialistischen Untergrund statt. Eine Neonazi Terrorgruppe, die zehn Todespfer zu verantworten hat. Für uns steht klar, dass nicht alleine die Angeklagten Personen verantwortlich sind, sondern dies ein Versagen der Behörden und der rassistischen Gesellschaft in der wir leben mit zu verantworten hat. Um darauf Aufmerksam zu machen, wird es eine Demo am Tag der Urteilsverkündung geben. Ankündundigung zur Busanreise zur Großdemonstration nach München Der NSU-Komplex ist größer als die drei Nazis die mordend durch die BRD gezogen sind. Versteckte und gedeckte Mittäter*innen, Unterstützer*innen aus der rechten Szene und

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Gegen alle Nazis, egal wo. Auf nach Kandel!

In Kandel in der Südpfalz treffen sich jetzt schon zum wiederholten Mal ein Netzwerk aus unterschiedlichen Nazis. Unter der Überschrifft „Kandel ist Überall“ missbrauchen sie den Tod eines 15 jährigen Mädchens, das von ihrem Exfreund erstochen wurde. Anstatt Sexismus ernsthaft und in seinen Strukturen zu thematisieren und zu bekämpfen, nutzen sie diesen Mord um gegen Geflüchtete zu hetzen. Das letzte mal bekamen die Veranstalter_innen so mehr als 3000 Nazis zusammen. Dabei scheint es für die AfD mittlerweile kein Problem mehr zu sein mit NPD-Kadern oder Hammerskins aufzutreten. Uns erschreckt es sehr, dass sich die Rechte in Deutschland wieder als Massenbewegung

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Solidarität mit dem Esperanza

Die Jugendkulturinitiative Schwäbisch Gmünd e.V. „JKI“ ist der Trägerverein des selbstverwalteten Jugendkulturzentrums „Esperanza“ mit Sitz in Schwäbisch Gmünd. Genau wie wir es waren, sind sie mit Anträgen konfrontiert, die ihnen die Zuschüsse kürzen sollen. Im Gemeinderat der Stadt Schwäbisch Gmünd wurde der Antrag auf Kürzung des Mietkostenzuschusses um 10% gestellt. Das bedeutet eine Kürzung von ca. 2.100,00 € im Jahr. Dies ist jedoch nicht alles. Die JKI bekommt auch vom Land Baden-Württemberg jährlich einen Zuschuss: 50% des städtischen Zuschusses. Erfolgt eine Kürzung des städtischen Zuschusses, verringert sich auch automatisch der Landeszuschuss. Das Geld fehlt dann für die wichtige soziokulturelle Arbeit der JKI.

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10. KONGRESS GEGEN RECHTS „SAMMLUNGSBEWEGUNGEN DER NEUEN RECHTEN – DIE AFD ALS PARLAMENT_ARISCHER ARM“

Sammlungsbewegungen der neuen Rechten Die AfD als parlament_arischer Arm Nach Spaltungen und diversen Parteiaustritten etabliert sich am rechten Rand die AfD als Partei mit rassistischen und völkischen Strömungen. Sie gibt all jenen eine politische Heimat, die bisher innerhalb bestehender Parteien Rechtsaußenpositionen vertraten bzw. keine Partei fanden, die ihren politischen Vorstellungen entsprach. Neu sind dabei nicht die rechten Positionen, sondern der bislang erfolgreiche Versuch, die Grenzen des Sagbaren aufzuweichen und die politische Kultur schrittweise nach rechts zu verschieben. Die Flügelkämpfe um politischen Einfluss in der Partei – nationalliberale, nationalkonservative, völkische – sind noch in vollem Gange und auch in Mannheim und

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