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Veranstaltungsreihe zum Frauen*kampftag

Die feministische Gruppe Rosen unterm Beton hat eine imposante Veranstaltungsreihe zum Frauen*kampftag auf die Beine gestellt. Zwei Veranstaltungen werden auch bei uns in den Räumen stattfinden. Natürlich sind auch die anderen Veranstaltungen sehr sehenswert. Also schaut euch das Programm an, merkt euch Termine vor und bildet euch.  Ein Höhepunkt wird auch die Party am 9.3.

Veranstaltungsprogramm

Achtung neue Zeiten! Sprachkurs Deutsch für junge Geflüchtete und Migrant*innen 2019

Sprachkurs Deutsch für junge Geflüchtete und Migrant*innen

(english version below)

Ab März bis einschließlich Dezember 2019 gibt es im Jugendzentrum “Friedrich Dürr” (JUZ) in der Neckarstadt wieder kostenlose Sprachkurse in Deutsch für junge Flüchtlinge und Migrant*innen. Die Kurse sind offen für Anfänger*innen und Fortgeschrittene.

Kurszeiten:
montags 13:00 – 14:30 Uhr (ab 15.04.2019)
dienstags 13:00 – 14:30 Uhr
mittwochs 13:00 – 14:30 Uhr (ab 17.04.2019)
donnerstags 13:00 – 14:30 Uhr

Die Kurse finden im Jugendzentrum “Friedrich Dürr” (JUZ) statt.
Adresse:
Käthe-Kollwitz-Str. 2-4
68169 Mannheim
(Neuer Messplatz)

Free German language courses for young refugees and immigrants!

From March till December 2019 there will be free German language courses for young refugees and immigrants in the Mannheim Neckarstadt youth centre (JUZ). Courses are suitable for beginners and advanced learners.

Times:
mondays 13:00 – 14:30 h (starting from 15th of April)
tuesdays 13:00 – 14:30 h
wednesdays 13:00 – 14:30 h (starting from 17th of April)
thursdays 13:00 – 14:30 h

The courses take place at the Mannheim youth centre / Jugendzentrum „Friedrich Dürr“.
Adress:
JUZ Mannheim
Käthe-Kollwitz-Str. 2-4
68169 Mannheim
You can reach the Jugendzentrum with trams 1 and 3 (Station „Neuer Messplatz“).

11. Kongress – Mannheim gegen Rechts

Auch dieses Jahr gibt es wieder einen Mannheim gegen Rechts Kongress. Gemeinsam widmen wir uns dieses Jahr der Frage, ob die bürgerliche Mitte ein Bollwerk gegen Rechts sein kann? Schaut euch das Programm an und meldet euch zahlreich an. Wie das könnt ich dem Flyer entnehmen.

Kongressflyer2019

Was ist …? — Veranstaltungsreihe

Liebe Alle,

das JUZ ist ein klar linkes Jugendzentrum. Deshalb haben wir, wie letztes Jahr durch die Schließungsanträge der CDU, immer wieder mal Probleme mit Leuten die sich von unserer Kritik an den Verhältnissen angesprochen  fühlen. Damit dieses Bekenntnis nicht nur Floskeln bleiben und um deutlich zu machen, was für uns “links sein” bedeutet, macht Input Mannheim/Heidelberg eine Veranstaltungsreihe zu Grundbegriffen der Linken.

Was ist… Feminismus?

„Feministisch“ taucht in den meisten Selbstverständnissen linker Zusammenhänge auf, die etwas auf sich halten. Gesamtgesellschaftlich wird gleichzeitig jedoch aktuell in Frage gestellt, ob es ihn überhaupt noch braucht.
Im Input werden wichtige feministische Strömungen und Ideen vorgestellt und die Notwendigkeit unterschiedlicher Feminismen geprüft. Danach diskutieren wir!
Ist Feminismus per se links? Wie wird Feminismus von Rechten
instrumentalisiert? Wie verhält es sich mit Männern*, die sich
feministisch nennen? Was hat das ganze mit dem Kapitalismus zu tun?

15.01.2019 / 18:30 Uhr / JUZ-Mannheim

Was ist… ist eine Veranstaltungsreieh von INPUT-Mannheim/Heidelberg zu linken Grundbegriffen. Von Januar bis Juli ist jeden dritten Dienstag im Monat ein anderes Thema dran. Checkt auch facebook.com/input.mannheim

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Zur Reihe:

Am 15.01.2019 startet unsere Veranstaltungsreihe „Was ist…“!
Jeden dritten Dienstag im Monat um 18:30 Uhr wollen wir im JUZ-Mannheim über linke Grundbegriffe/Bewegungen/Ideen diskutieren. Euch erwartet jeweils ein kurzer Vortrag, der die großen Themen zusammenfasst, kritische Fragen aus linken Debatten herausstellt und dann natürlich viel Raum für Diskussion bereit hält. Im Anschluss gibt es in der Regel Essen.

Hier schon Mal die Termine:
15.01.2019 – Feminismus
19.02.2019 – Anarchismus
19.03.2019 – Marxismus
16.04.2019 – Kritische Theorie
21.05.2019 – Inter- und Antinationalismus
18.06.2019 – Antifa
16.07.2019 – Antiimperialistische und Antideutsche Linke

Merkt’s euch vor! Sagt’s weiter! Kommt vorbei!

Termine für einen antifaschistischen Herbst!

Der Stadtjugendring in dem wir Mitglied sind hat einige interessante Termine zusammengetragen. Verschiedene zivilgesellschaftliche Gruppen zeigen in unterschiedlicher Art Engagement und natürlich finden auch wir das unterstützenswert.

Los geht es morgen bei uns:

14.09.    Arbeiterliederkneipe im JUZ (20 Uhr)

15.09.    Gedenken an die Widerstandsgruppe um Georg Lechleiter am Lechleiterplatz (18 Uhr)

17.09.    Demo “Seenotrettung ist kein Verbrechen…” vor Schützenhaus in der Au (AfD-Treff, 18 Uhr)

19.09.    Vorbereitung des entmilitarisierten Volkstrauertages (18.11.) im Gewerkschaftshaus (18.30 Uhr)

22.09.    Demo Seebrücke – schafft sichere Häfen, Alter Messplatz (13 Uhr)

27.09.    Gedenkveranstaltung des Verein KZ Gedenkstätte in der Gedenkstätte Sandhofen (17 Uhr)

03.10.    Demo: „Nein zu Hass und Hetze…“ am Alten Messplatz (14 Uhr)

20.10.    Antifaschistischer Stadtrundgang durch Mannheim mit AK Justiz und VVN.(vormittags)

22.10.    Jahrestag der Deportation Mannheimer Juden nach Gurs (Info folgt)

 

 

 

Mannheim demonstriert für menschliche Asylpolitik

SEEBRÜCKE – schafft sichere Häfen
Aktionsgruppe Mannheim
Mannheim demonstriert für menschliche Asylpolitik
Samstag, 21. Juli 2018 – 15:00 Uhr
Demozug vom Schlossplatz zum Alten Messplatz
Die Debatte um Migration hält zwar schon seit 3 Jahren an, erreicht zur Zeit aber eine neue Dimension: Rettungsbooten wird nicht mehr nur die Einfahrt in sichere Häfen verweigert, sie werden auch aktiv am Auslaufen gehindert und festgesetzt. Innenminister Seehofer bezeichnet private Rettungsaktionen als „Shuttle Service“ und die Tageszeitung „Die Zeit“ fragt, ob man „es lassen sollte“ Fliehenden auf dem Mittelmeer zu helfen.
Nachdem bereits in ganz Deutschland – zum Beispiel in Hamburg, Berlin und Heidelberg – mehrere tausend Menschen für sichere Häfen demonstriert haben, ruft nun auch die Initiative SEEBRÜCKE MANNHEIM für Samstag, den 21. Juli 2018, zur Demonstration für eine menschliche Asylpolitik auf, um sich deutlich sichtbar gegen die europäische Abschottungspolitik und den migrationsfeindlichen Diskurs zu positionieren.
Der Demozug beginnt um 15:00 Uhr auf dem Schlossplatz und führt die Breite Straße herunter über die Kurpfalzbrücke auf den Alten Messplatz. Dort schließt die Demonstration mit Redebeiträgen zur Lage auf den privaten Rettungsbooten und Forderungen an die deutsche und europäische Politik.
Gemeinsam wollen wir uns mit allen Menschen auf der Flucht solidarisieren und fordern von der deutschen und europäischen Politik sichere Fluchtwege, eine Entkriminalisierung der Seenotrettung und eine menschenwürdige Aufnahme der Menschen, die fliehen mussten oder noch auf der Flucht sind.
Als Zeichen der Solidarität sind alle herzlich eingeladen, Farbe zu bekennen: Wer orange trägt, zeigt sich auch damit solidarisch mit Geflüchteten und der Seenotrettung. Egal ob durch ein orangefarbenes T-Shirt oder Armband – gemeinsam möchten wir uns sichtbar für ein Europa mit sicheren Häfen stark machen.
Mit herzlichen Grüßen
SEEBRÜCKE Aktionsgruppe Mannheim

Kundgebung: Solidarität mit den Geflüchteten!

[english version below]

Bleiberecht für Geflüchtete und Sichere Fluchtrouten

Keine Internierungslager!

Freitag, den 13. Juli, 18.00 Uhr auf dem Marktplatz in Mannheim

Das Rad der Repression gegen Geflüchtete dreht sich in ganz Europa immer schneller. Die Geflüchteten werden wie Feinde behandelt. Menschen, die vor Verfolgung, Krieg und Armut nach Europa fliehen, sind zunehmend ein Spielball der herrschenden Politiker*innen-Kaste.

Geflüchtete werden immer mehr ausgegrenzt und zunehmend jeglichen Schutzes beraubt. Auch Unterstützer*innen, die Menschen mit Schiffen und einem Flugzeug gerettet haben, werden diffamiert und kriminalisiert.

Die Seenotrettung wird mit rigorosen Maßnahmen tendenziell verunmöglicht. Drei Schiffe wurden festgesetzt und können keine Menschen mehr retten. Der Kapitän des Schiffes „Lifeline“ wurde vorübergehend festgenommen und erst nach Zahlung einer Kaution aus dem Gefängnis entlassen. Ihm droht ein Prozess, der sich auf die Behauptung stützt, dass das Schiff angeblich nicht ordnungsgemäß registriert gewesen sei. Der wirkliche Grund ist offensichtlich: Die Crew der „Lifeline“ hat Menschen vor dem Ertrinken bewahrt und dadurch die mörderische Abschottungspolitk der europäischen Regierungen durchkreuzt.

 

Die jüngste zynische Maßnahme der Regierung von Malta ist die Festsetzung eines Kleinflugzeuges, das als Aufklärungsflugzeug einer deutschen Hilfsorganisation im Mittelmeer im Einsatz war. Der Versuch, mit allen Mitteln die Seenotrettung zu verhindern, wird zu noch mehr Getöteten führen.

 

Mehr als 1000 Menschen wären fast sicher gestorben, hätte die `Moonbird`-Crew die sinkenden Boote nicht in letzter Sekunde gefunden“, so die Crew des Flugzeugs. Die Maschine sei im vergangenen Jahr an der Rettung von 20.000 Menschen beteiligt gewesen! Über ein Jahr lang habe das Flugzeug, das von der Schweizer humanitären Piloteninitiative (HPI) und von der Evangelischen Kirche (EKD) unterstützt wird, fast täglich von Malta aus Einsätze geflogen – „stets in bester Zusammenarbeit mit den maltesischen Behörden und der italienischen Küstenwache“, betonte die Organisation „Sea-Watch“. …Moonbird-Einsatzleiter Neugebauer sprach von politischem Kalkül: …Die europäische Öffentlichkeit solle nicht erfahren, „wie barbarisch die Abschottungspolitik an den Außengrenzen“ durchgesetzt werde.

(Siehe Tagesschau vom 04.07.2018, http://www.tagesschau.de/ausland/seenotretter-flugzeug-101.html)

 

Flüchtlinge sollen innerhalb Europas in geschlossene Internierungs-Lager – in Deutschland sind es sogenannte AnkERzentren – gesperrt werden. Im Mittelmeer Gerettete will man auf „Ausschiffungsplattformen“ abladen. Dubiose Milizen der sogenannten „libyschen Küstenwache“ bekommen noch mehr Geld.

 

Weiter sind geplant sogenannte Transitzentren oder auch („Transferzentren“) an der deutsch-österreichischen Grenze,wo Menschen teilweise ohne Rechtsschutz bis zu 48 Stunden festgehalten und entsprechend dem Flughafenverfahren behandelt werden sollen.

 

Angesichts dieser Entwicklung kann von einem Asylrecht keine Rede mehr sein. Es liegt an uns, die beschlossenen Pläne der systematischen und unmenschlichen europäischen Abschottungspolitik gegen die Geflüchteten zu stoppen Kämpfen wir solidarisch mit ihnen für offene Grenzen und ein uneingeschränktes Existenz- und Bleiberecht.

 

Das kapitalistische System, das für Krieg und neokoloniale Wirtschaftspolitik hauptverantwortlich ist, ist letztlich auch die Ursache von Flucht und Migration. Da dieses System mit seinen Widersprüchen und gesellschaftlichen Verwerfungen uns alle betrifft, haben wir alle – Geflüchtete wie Nicht-Geflüchtete – ein gemeinsames Interesse daran, mit allen notwendigen Mitteln dieses System zu bekämpfen und auch abzuschaffen.

 

Für ein gutes Leben für alle!

 

Leitet diesen Aufruf weiter. Bringt Transparente, Banner und auch eure Freund*innen und Bekannten mit.

Lasst uns ein nicht zu übersehendes Zeichen des Protests in dieser Stadt setzen. Kommt zahlreich.

 

Bündnis gegen Abschiebungen (BgA) Mannheim

 

Info: bleiberechtsbuendnis@web.de www.buendnisgegenabschiebungenmannheim.com

 

V.i.S.d.P. W.Bleiberecht, Freiheitsplatz 99, 68199 Mannheim

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english version:

Demonstration:Solidarity with Asylum seekers

Friday 13 July : 18:00h on the Market place ( Marktplatz) Mannheim

Right of residence for refugees No internment camps- No anchor centers

The repression againgst Refugees all over Europe is getting harder and faster. The refugees are treated like enemies.

Refugees flee countries because of poverty,wars, famine, unemployment.

Here in Germany they are not accepted and criminalized.

The rescue of sea tends tob e rendered impossible by rigorous measures.

Refugees to be loocked up in closed internement camps within Europe.

It is up to us to stop te agreed plans and to fight in solidarity with refugees people for open borders and an unrestricted existence and right of residence.

Bündnis gegen Abschiebungen (Union against deportations) Mannheim

Kein Schlussstrich! Auf nach München!

Liebe Antifaschist_innen,

am Mittwoch findet eine Großdemo zum Ende des NSU-Verfahrens statt. Die IL-Rhein-Neckar hat einen Bus organisiert:

Werte Genoss*innen und Freund*innen,
der NSU Prozess in München dauert nun schon 5 Jahre. Während den Verhandlungen wurde es eindeutig, dass das sogenannte “NSU-Trio” bei weitem nicht alleine agierte. Nicht nur in der militanten Naziszene wurde kräftig unterstützt, mitgewirkt oder gar ausgeführt, auch der Verfassungsschutz (VS) war mit involviert. Was genau der VS in dieser Sache tat, welche Hinterleute noch mitgemacht haben, wer es schaffte die sogenannte Todesliste aufzustellen und und und … vieles bleibt weiterhin ungeklärt. Dies liegt nicht nur an mangelnder Beweislage, sondern auch an mangelndem Interesse an weiterführenden Ermittlungen. Deswegen mobilisieren wir zum 11.7 zur Großdemonstration an Tag der Urteilsverkündung nach München.
Lasst uns dort zeigen, dass dies kein Schlussstrich ist!
Kein Schlussstrich mit dem Verfassungsschutz – Verfassungsschutz abschaffen!
Kein Schlussstrich mit Rassismus – Rassist*innen konsequent bekämpfen!
Kein Schlussstrich mit den Nazibanden – Nazistrukturen auflösen!

Infodaten:
Abfahrt 9.15 Uhr Mannheim am JUZ Mannheim/Neuer Meßplatz
Abfahrt 10:45 Uhr Karlsruhe HBF
Abfahrt 12:30 Uhr Stuttgart Schlossplatz
Ankunft in München ~15 Uhr
Rückfahrt aus München HBF 23 Uhr
Preis: 30€ normal, 20€ ermäßigt, 40€ Soli

Habt ihr Interesse? Schreibt an uns: info@il-rhein-neckar.de
Für alle die nicht können, wäre es schön, wenn ihr Werbung dafür machen könntet!

https://rheinneckar.interventionistische-linke.org/beitrag/nsu-tag-x-kein-schlussstrich-1107

Antifaschistische Grüße
IL-Rhein-Neckar

Solidarität mit dem bedrohten Haus Mainusch in Mainz

Leider ist auch der selbstverwaltete Freiraum "Haus Mainusch" in Mainz bedroht, lest selbst:

"Hallo!

Das Haus Mainusch ist ein unabhängiger und selbstverwalteter Freiraum in Mainz, der schon seit 30 Jahren besteht. Letztes Jahr hat Uni Mainz unsern Vertrag nicht mehr verlängert (Das Haus ist auf dem Unicampus) und unsre Duldung, die wir seitdem haben läuft Ende Juni aus ohne Aussicht
auf eine Alternative (die Gespräche wurden letztes Jahr auch abgebrochen von Seiten der Unileitung).
Um nochmal möglichst viele Menschen auf das Haus und die Situation aufmerksam zu machen und um der Uni zu zeigen, wie viele Menschen hinter dem Haus stehen, haben wir nochmal eine Petition gestartet.
Wir freuen uns mega, wenn ihr die teilt und über eure Verteiler schickt. Und noch mehr freuen wir uns natürlich, wenn ihr vorbeikommt (besonders im Juni) und beispielsweise Solierklärungen schreibt, Solifotos macht, etc.

Hier der Link zur Petition:

https://www.change.org/p/universit%C3%A4tsleitung-der-johannes-gutenberg-universit%C3%A4t-univ-prof-dr-georg-krausch-dr-waltraud-haus-mainusch-bleibt-f%C3%BCr-ein-unabh%C3%A4ngiges-selbstverwaltetes-kulturzentrum-in-mainz

Solidarische Grüße,
Haus Mainusch- Kollektiv"