JUZ Friedrich Dürr

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Archiv des Autors: friedrich

Offene Fahrradwerkstatt!

Die offene Fahrrad-Werkstatt des Juz findet wieder regelmäßig statt! Unter dem Motto „Hilfe zur Selbsthilfe“ steht die Fahrrad-Werkstatt wieder regelmäßig für alle offen, die Hilfe oder Werkzeug zum Reparieren ihres Rads brauchen. Die Werkstatt ist immer am zweiten Sonntag des Monats zwischen 15 und 17 Uhr offen.

Weitere Infos: https://juz-mannheim.de/?page_id=273

Werde Teamer*in beim NDC – Netzwerk für Demokratie und Courage!

Werde Teamer*in beim NDC – Netzwerk für Demokratie und Courage!
Zeig Courage und werde Teamer*in beim NDC!

Sicher hast Du auch schon bemerkt, dass in unserer Gesellschaft rassistische Tendenzen immer stärker zu spüren sind. Vielleicht warst Du auch schon mal wütend und hilflos dumpfen Stammtischparolen ausgeliefert. So geht es vielen Jugendlichen in ganz Deutschland. Deshalb haben wir gemeinsam mit vielen jungen Leuten die Projekttage „Für Demokratie Courage zeigen“ ins Leben gerufen. Wir wollen jenseits von Belehrungsrhetorik und erhobenem Zeigefinger deutlich machen, dass Rassismus keine Meinung, sondern Menschenfeindlichkeit ist.

Wie geht’s?
Alle unsere Projekttage werden von zwei ausgebildeten Teamer*innen durchgeführt. Wir gehen in Schulen, Ausbildungsbetriebe und Jugendgruppen. Wer glaubt, „wir reden nur mal drüber…“, hat sich getäuscht. Bei uns geht’s mit verschiedenen Konzepten und Methoden ans Eingemachte. Deine eigene Meinung ist gefragt. In einer einwöchigen Teamschulung wirst Du von erfahrenen Trainer*innen für die Durchführung der Projekttage fit gemacht. Dort lernst Du die Konzepte der Projekttage kennen und übst Dich in Methodik und Moderation. Nach der Schulung hospitierst Du bei einem Projekttag und schaust Dir an, wie das Ganze funktioniert, bevor Du dann selbst im Zweierteam loslegen kannst!

Wer kann mitmachen?
Wenn Du zwischen 18 und 30 Jahre alt bist und Lust hast, Dich mit den Themen Neonazismus, Rassismus und Zivilcourage auseinander zu setzen und mit anderen jungen Leuten die NDC-Projekttage zu teamen, bist Du hier genau richtig! Interesse ist das einzige, was du an Voraussetzungen mitbringen solltest. Dafür gibt’s dann Spannung, Spiel und neues Wissen. Schüler*innen, Student*innen, Azubis, Berufstätige, Arbeitslose, FSJler*innen und FÖJler*innen und und und… haben sich schon zu Teamer*innen ausbilden lassen.

Wann geht’s los?
Die nächsten Teamschulungen:
19. September – 25. September 2016
28. November – 04. Dezember 2016
Die Teilnahme ist für Dich kostenlos.

Melde dich an unter https://www.netzwerk-courage.de/ndc-pt/Account/Register
Finde weitere Infos unter http://www.netzwerk-courage.de und http://vimeo.com/102763410

Auch im Sommer: Sprachkurs Deutsch für junge Geflüchtete und Migrant*innen

Sprachkurse / Language Courses

Sprachkurs Deutsch für junge Geflüchtete und Migrant*innen

(english version below)

Seit März 2016 gibt es im Jugendzentrum “Friedrich Dürr” (JUZ) in der Neckarstadt wieder einen kostenlosen Sprachkurs in Deutsch für junge Geflüchtete und Migrant*innen. Die Kurse sind offen für Anfänger*innen und Fortgeschrittene.

Kurszeiten:
dienstags 10:00 – 11:30 Uhr und 14:00 – 15:30 Uhr
mittwochs 10:00 – 11:30 Uhr und 14:00 – 15:30 Uhr

Die Kurse finden im Jugendzentrum “Friedrich Dürr” (JUZ) statt.
Adresse:
Käthe-Kollwitz-Str. 2-4
68169 Mannheim
(Neuer Messplatz)

Free German language courses for young refugees and immigrants!

Since March 2016 there are free German language courses for young refugees and immigrants in the Mannheim Neckarstadt youth centre (JUZ). Courses are suitable for beginners and advanced learners.

Times:
tuesdays 10:00 – 11:30 h and 14:00 – 15:30 h
wednesdays 10:00 – 11:30 h and 14:00 – 15:30 h

The courses take place at the Mannheim youth centre / Jugendzentrum „Friedrich Dürr“.
Adress:
JUZ Mannheim
Käthe-Kollwitz-Str. 2-4
68169 Mannheim
You can reach the Jugendzentrum with trams 1 and 3 (Station „Neuer Messplatz“).

Vortrag „Die Grenzen der Menschlichkeit“ am 13.9.16 im Forum der Jugend

Die Grenzen der Menschlichkeit

Blackbox Abschiebung – Zur Politik der Abschiebungen und ihrer Überwindung

Multimediale Lesung und Diskussion mit Miltiadis Oulios

Veranstaltet  vom  Bündnis gegen Abschiebungen Mannheim

am Dienstag, den 13. September, 19.00 – 21.45 Uhr

im Jugendkulturzentrum FORUM
Neckarpromenade 46
68167 Mannheim

Die Veranstaltung soll auch mobilisieren für die Teilnahme an der

zentralen Demo

„Solidarity 4 all“ – Gegen jede Form von Rassismus und Ausgrenzung!

am Samstag, den 1. Oktober, 14.00 Uhr Heidelberg, Hauptbahnhof

Zahlreiche Gruppen und Einzelpersonen aus verschiedenen Städten in Baden-Württemberg rufen als offenes Netzwerk zu dieser landesweiten Demonstration am 1.10. und zu einer Konferenz am 25.09.2016 nach Heidelberg auf. Der Aufruf wird in Kürze veröffentlicht.

Hausbesetzung in Münster geräumt, ein Tag später neue Besetzung

Hausbesetzung in Münster geräumt, ein Tag später erfolgte eine neue Besetzung:

„Hubertistr. 2 in Münster besetzt nach Räumung des Schifffahrter Damm 84

Infos: squatms.blackblogs.org / squatms@riseup.net / twitter: @squatms

Nachdem am 01.09.2016 das besetzte Haus am Schifffahrter Damm 84 geräumt wurde, haben wir uns dazu entschieden, uns das nicht gefallen gelassen und einen Tag darauf in der Hubertistraße 2 erneut zu besetzen. Zehn Minuten vom Hauptbahnhof/Grenzt an die Wolbecker Str. . Die Gründe sind nach wie vor die selben: Während hunderte Menschen in Münster auf der Straße schlafen, Geflüchtete in Containern wohnen müssen und weiterhin ein Mangel an selbstverwalteten Räumen besteht, stehen immer noch Häuser seit Jahren leer. Und die, die nicht leer stehen, sind für viele oft nur noch außerhalb der Innenstadt bezahlbar.

Das Haus am Schifffahrter Damm 84 sollte genutzt werden, um uns in unseren Vierteln zu vernetzen, uns
gemeinsam zu organisieren, Veranstaltungen durchzuführen, Wohnraum zu schaffen und sichtbar zu sein als ein Ort des Widerstands gegen die neoliberale und autoritäre Stadt. Und zeitgleich Beispiel dafür sein, dass wir mit unserer eigenen Kraft, wenn wir uns gemeinsam entscheiden zu handeln, die Stadt und damit einen Teil unseres Lebens aneignen können um Strukturen aufzubauen, die auf Solidarität Respekt und Vertrauen basieren. Dieser Prozess startet mit einem sozialem Zentrum als Ausgangsort unserer Kämpfe.

Zwar wurde die Besetzung am Schifffahrter Damm 84 beendet, damit aber nicht unsere Gründe dafür und unsere Wünsche. Deshalb laden wir euch alle herzlichst ein, vorbeizukommen, und mit uns gemeinsam ein soziales Zentrum aufzubauen.

Hausbesetzungsparolen im Praxistest:
Kein Tag ohne soziales Zentrum!“

Neue Hausbesetzung in Münster / Social Center eröffnet

Neue Hausbesetzung in Münster / Social Center eröffnet, aber lest selbst:

„Aller Guten Dinge sind drei !

Soziales Zentrum eröffnet. Kommt vorbei und packt mit an !

Das Haus auf dem Schiffahrter Damm 84 wurde seit mehreren Jahren dem
Verfall überlassen. Zeitgleich befinden wir uns in Verhältnissen, in
denen alleine in Münster hunderte Menschen auf der Straße leben,
Geflüchtete in Containern untergebracht werden und unkommerzielle und
selbstverwaltete Orte nicht überleben können.

Noch dazu fehlt es der lokalen Hausbesetzungsbewegung und einer ganzen
Menge anderer Gruppen an Infrastruktur, Treffpunkten und Orten um
kontinuierlich zu arbeiten, zu diskutieren und gemeinsame Perspektiven
zu entwickeln.

Es fehlt insgesamt an so vielen denkbaren Räumen – parallel dazu stehen
Häuser leer.

Da erschien es uns passend und angberacht das Haus zu besetzen und alle
Menschen dazu aufzurufen dort ein soziales Zentrum aufzubauen um
miteinander zu leben, zu kämpfen und zu lernen. Damit haben wir die
dritte Runde der Auseinandersetzung für ein soziales Zentrum in Münster
eingeleitet.

Wir wollen das Haus nutzen um uns in unseren Vierteln zu vernetzen, uns
gemeinsam zu organisieren, Veranstaltungen durchzuführen, Wohnraum zu
schaffen und sichtbar zu sein als ein Ort des Widerstands gegen die
neoliberale und autoritäre Stadt. Und zeitgleich Beispiel dafür sein,
dass wir mit unserer eigenen Kraft, wenn wir uns gemeinsam entscheiden
zu handeln, die Stadt und damit einen Teil unseres Lebens aneignen
können um Strukturen aufzubauen, die auf Solidarität Respekt und
Vertrauen basieren. Dieser Prozess startet mit einem sozialem Zentrum
als Ausgangsort unserer Kämpfe.

Wir laden euch alle herzlichst in das Haus ein um es gemeinsam
aufzubauen und eure Ideen, Wünsche und Kritik einzubringen.

Wir haben regelmäßige Versammlungen, auf denen wir basisdemokratisch und
im Konsensverfahren Entscheidungen über das Haus treffen.

Eröffnungsfeier: Samstag 27.08.2016 / 21:00 Uhr / Bringt gerne Essen und
Getränke mit.

Tag X + 1: Falls das Haus geräumt wird, rufen wir dazu auf sich einen
Tag später ab 19:00 Uhr am Cineplex (Stadthafen) zu versammeln und die
Rämung mit all unseren unterschiedlichen Protestformen rotzfrech zu
kommentieren.“

JUZ unterstützt Forderungen des Social Center Freiburg zur Nutzbarmachung leerstehender Gebäude für soziale, basisdemokratische und flüchtlingsunterstützende Initiativen

Das JUZ unterstützt die Forderungen des Social Center Freiburg zur Nutzbarmachung leerstehender Gebäude für soziale, basisdemokratische und flüchtlingsunterstützende Initiativen – lest selbst:

Sehr geehrte Damen und Herren,
sehr geehrte Redakteurinnen und Redakteure,
liebe Unterstützerinnen und Unterstützer,
wir veröffentlichen am heutigen Mittwoch, den 27.07.2016, einen offenen Brief an den DGB-Bundesvorstand. Darin wird dieser aufgefordert, ehemalige und leerstehende Gebäude im Besitz des DGBs nach Möglichkeit für soziale, basisdemokratische und flüchtlingsunterstützende Initiativen nutzbar zu machen. Konkret gibt es in Freiburg und Göttingen entsprechende Projekte; in Freiburg weigert sich der DGB-Bundesvorstand bislang, eine andere Nutzung des leerstehendes Gebäudes als die Vermietung auf dem freien Markt auch nur zu diskutieren.

Der Offene Brief wird neben den beteiligten Initiativen von diversen Erstunterzeichnern unterstützt, darunter mehrere DGB-Kreisverbände, ehrenamtliche Initiativen, ProfessorInnen und GewerkschafterInnen.

Wir freuen uns über Berichterstattung. Für Rückfragen sind wir gerne erreichbar via socialcenterfreiburg@riseup.net. Der Brief darf gerne verlinkt <https://socialcenterfreiburg.noblogs.org/2016/07/offenerbrief/>, auf sozialen Medien geteilt und natürlich abgedruckt werden. Auch kann er weiterhin unterstützt werden, dafür bitte eine Nachricht an socialcenterfreiburg@riseup.net.

Mit freundlichen Grüßen,
Hannah Müller
für die Initiative für ein Großes Rasthaus in Freiburg

— getragen von:
Rasthaus Freiburg
Aktion Bleiberecht Freiburg
Freiburger Forum Aktiv gegen Ausgrenzung
medinetz Freiburg
iz3w
u.a. (siehe im Offenen Brief)

Hier könnt ihr den kompletten offenen Brief lesen: https://socialcenterfreiburg.noblogs.org/2016/07/offenerbrief/

Kundgebung: Solidarität mit den Geflüchteten – Die Abschottung Europas stoppen!

Solidarität mit den Geflüchteten – Die unmenschliche Abschottung Europas stoppen.

Fluchtwege öffnen – Fluchtursachen bekämpfen – Bleiberecht für alle!

Kundgebung in Mannheim, Paradeplatz: Donnerstag, 9. Juni, 18.00 Uhr

Seit Anfang dieses Jahres sind im Mittelmeer nach Angaben der IOM (Internationale Organisation für Migration) mehr als 2400 Geflüchtete ertrunken, mehr als 1000 davon alleine in den vergangen zehn Tagen (Quelle: Evangelischer Pressedienst/migazin.de vom 06.06.2016)

 

Die geschätzte Zahl ertrunkener Geflüchteter soll inzwischen 30.000 betragen. Die tatsächliche Zahl wird wesentlich höher liegen. Hinzu kommen die vielen Toten, die auf der Flucht aus ihren Herkunftsländern verhungert oder verdurstet sind und das Mittelmeer gar nicht mehr erreichen konnten.

 

Das massenhafte Sterben im Mittelmeer ist die Folge einer menschenverachtenden Abschottungs- und Abschreckungspolitik der europäischen Regierungen. Das italienische Seenotrettungs-Programm „Mare nostrum“ wurde 2014 abgelöst durch das von der EU betriebene Triton-Programm, das nach den Worten von Innenminister de Maizière vorrangig der Grenzsicherung dient und nicht der Rettung von Menschen.

Die europäische Grenzschutzagentur Frontex war sich der Folgen des neuen Programms durchaus bewusst und kalkulierte auch skrupellos „eine höhere Anzahl von Todesfällen“ ein. Dies führe in der Zukunft dazu, dass „deutlich weniger Migranten die Überfahrt bei schlechtem Wetter wagen und die Preise für die Überfahrten steigen werden“ (!)

Der damalige UN-Sonderberichterstatter für die Menschenrechte von Migranten hatte diese inhumane Politik der EU-Regierungen scharf verurteilt: „Darauf zu setzen, dass ein Anstieg der Zahl der Todesopfer auf zukünftige Migranten und Asylsuchende abschreckend wirkt, ist entsetzlich. Es ist, als ob man sagen würde: Lass sie sterben, denn das ist eine gute Abschreckung für andere“. (Quelle: wsws.org)

 

Europäische Regierungen – Deutschland ist auch tatkräftig dabei – setzen offensichtlich das Leben von immer mehr Schutzsuchenden kaltblütig aufs Spiel. Ein Asylrecht als tatsächliches Schutzrecht gibt es schon längst nicht mehr. Inzwischen ist der Krieg gegen Menschen, die in Europa Schutz suchen voll im Gange. Er wird immer mehr ausgeweitet und intensiviert.

Nach dem Vorbild des unsäglichen Deals mit dem diktatorischen türkischen Regime sollen in nächster Zeit Abkommen mit afrikanischen Regierungen vereinbart werden. Wovon der frühere Innenminister Schily noch träumte, das soll jetzt flächendeckend umgesetzt werden: die Vorverlagerung der Grenzen Europas gleichsam bis in die Länder Afrikas hinein. Hierzu sollen die Länder wirtschaftlich unter Druck gesetzt werden, wenn sie nicht botmäßig sind. Ebenso wird die Strategie der militärischen Intervention ausgeweitet, um sich Rohstoffe möglichst billig zu ergattern und die Absatzmärkte mit allen Mitteln zu sichern und auszubauen. Der neue Imperialismus ist nicht anders als der alte: er häuft nur noch mehr Reichtum bei wenigen einheimischen Potentaten und europäischen Konzernen an, darunter der Waffenindustrie. Für immer mehr Menschen in den Herkunftsländern aber wird Not, Elend, Hunger und Verfolgung zum bitteren Alltag. Wenn dann Menschen diese Länder verlassen, um ihr Leben zu retten und sich in Europa eine Existenz aufzubauen, werden sie mit allen Mitteln bekämpft, schikaniert und ausgegrenzt.

Wir dürfen dies nicht weiter zulassen und müssen uns an die Seite der Geflüchteten, der am stärksten verfolgten und ausgegrenzten Gruppe in den reichen Ländern – dazu gehört gerade auch Deutschland – stellen.

Alle Menschen haben ein Recht auf Leben. Asyl ist Menschenrecht. Das Migrationsregime angreifen, den Rassismus bekämpfen in allen seinen Formen – ganz gleich, von wem er ausgeübt wird, von Regierungen, EU-Kommission, Parlamenten, Soldaten, Polizei, Gerichten oder von faschistischen Gruppierungen und dem aufgehetztem Mob.

Rassismus tötet. Wir wollen leben – zusammen mit den Geflüchteten. Wer kommen will, soll kommen dürfen. Fluchtwege und Grenzen öffnen. Wer bleiben will, soll bleiben dürfen. Bleiberecht für alle. Grenzenlose globale Bewegungsfreiheit.

Die Erde gehört allen! Kein Mensch ist illegal! Solidarität hilft siegen.

Bündnis gegen Abschiebungen (BgA) Mannheim – Info: www.buendnisgegenabschiebungenmannheim.com

v.i.s.d.p. j.marti, heckerstraße, 68164 mannheim

70 Jahre Stadtjugendring – 70 Jahre Vielfalt

Am Samstag den 11.Juni findet in den Quadraten von 11 – 14 Uhr die Jubiläumsfeier „70 Jahre Stadtjugendring – 70 Jahre Vielfalt“ statt.

Der Stadtjugendring ist ein Zusammenschluss von Jugendverbänden, welcher für eine von Pluralität und Freiheit geprägte Jugendarbeit steht.

Ab 11 Uhr gibt es Aktionsstände der Jugendverbände an verschiedenen Orten in der Breiten Straße und den Planken.

Das JUZ wird hier auch mit einem Stand vertreten sein.

Um 14 Uhr gibt es einen Aktionszug zur Bühne in der Breiten Straße auf Höhe K1/J1.

Hier wird es ab ca 14:10 Uhr einige Grußworte, eine Spendenübergabe und Jugendkultur aus den Verbänden geben.

 

 

 

 

Bundesweite Kampagne „Aufstehen gegen Rassismus“ unterstützen!

Bundesweite Kampagne gegen Rassismus!
#aufstehen #noafd

Wir schreiben euch, um eure Unterstützung für das bundesweite Bündnis "Aufstehen gegen Rassismus! Deine Stimme gegen rechte Hetze!" zu gewinnen. Unser erklärtes Ziel ist es dem Aufstieg der AfD effektiv etwas entgegen zu setzen. An diesem Prozess haben sich bisher u.a. die Jusos, viele Gewerkschaftsgliederungen, DGB-Jugend, LINKE, Naturfreunde, VVN-BdA, Antifa-Gruppen und verschiedene antirassistische Initiativen beteiligt. Die Wahlergebnisse vom Wochenende sind ein Schock. Die AfD ist - wir müssen mit Entsetzen feststellen - der große Wahlsieger. Zusätzlich laufen Stiefelnazis wieder selbstbewusst durch viele Städte und Flüchtlingsheime brennen. Das alles schaukelt sich gegenseitig hoch. Wir sehen daher die dringende Notwendigkeit eine breit getragene Kampagne in den Stadtteilen, Schulen, Universitäten und Betrieben aufzubauen - lokal verankert und bundesweit vernetzt. Im Moment sammeln wir Unterzeichnerinnen und Unterzeichner für den Aufruf "Aufstehen gegen Rassismus" und möchten auch euch fragen, ob ihr den Aufruf unterzeichnen möchtet (den Aufruf findet ihr HIER (http://aufstehen-gegen-rassismus.us13.list-manage.com/track/click?u=b67bc5e9d047ef64987f84331&id=60e722ed09&e=2cafb98251) ). Uns ist es wichtig, möglichst in alle gesellschaftlichen Bereiche auszustrahlen. Wir würden uns darum freuen, wenn ihr die Kampagne über eure Kanäle bekannt macht und den Aufruf verbreitet. Wir möchten nicht nur UnterzeichnerInnen sammeln, sondern auch gemeinsam aktiv werden. Hierfür planen wir eine bundesweite Aktionskonferenz am 23./24. April in Frankfurt. Dort soll das weitere Vorgehen besprochen werden.
Alle wichtigen Informationen sowie erste mediale Reaktionen findet ihr hier: www.aufstehen-gegen-rassismus.de (http://aufstehen-gegen-rassismus.us13.list-manage2.com/track/click?u=b67bc5e9d047ef64987f84331&id=42f3f02f5d&e=2cafb98251)
Auf Facebook findet ihr uns unter "Bündnis Aufstehen gegen Rassismus" (http://aufstehen-gegen-rassismus.us13.list-manage1.com/track/click?u=b67bc5e9d047ef64987f84331&id=ae7f0040f8&e=2cafb98251).
Wir würden uns freuen, wenn ihr die Seite über eure Kanäle teilt.

Mit antirassistischen Grüßen,
Bündnis "Aufstehen gegen Rassismus!"

Was ist das JUZ?

Was ist das JUZ?

Events

Juni
9
Di.
2026
19:00 Infoladen-Lesecafé
Infoladen-Lesecafé
Juni 9 um 19:00 – 21:00
Infoladen-Lesecafé
Jeden Dienstag von 19- 21 Uhr öffnen wir das JUZ und den Infoladen für euch. Dann habt ihr die Chance viele neue und alte Bücher auszuleihen, Kaffee zu trinken, in unserem weiteren Angebot zu stöbern oder einfach nur Zeitschriften zu lesen und einen gemütlichen Abend zu verbringen. Immer wieder werden wir auch kleinere und größere Angebote für euch vorbereiten. Seien es kurze Buchvorstellungen unserer Neuanschaffungen, kleine Lesungen oder Spieleabende. Kommt vorbei! —— Selbstverständnis: Wir verstehen den Infoladen als einen Ort von Gegenöffentlichkeit, Austausch, Vernetzung und entsprechender Infrastruktur. Dazu gehört das (kostenneutrale) Bereitstellen von Literatur (Büchern, Zeitschriften, Broschüren und anderes Infomaterial),

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Juni
10
Mi.
2026
17:00 Jugend-Café
Jugend-Café
Juni 10 um 17:00 – 21:00
Jugend-Café
Jugend Café: …rumhängen, miteinander reden, Billiard/Tischkicker… …immer Montags von 15 bis 19 Uhr und Mittwochs von 17 bis 21 Uhr …im Café des JUZ …für alle ab 14 Jahren Kommt vorbei!
20:00 Konzert mit ZÜNDUNG und STEPMOTHER
Konzert mit ZÜNDUNG und STEPMOTHER
Juni 10 um 20:00
Konzert mit ZÜNDUNG und STEPMOTHER
Am Mittwoch, den 10ten Juni, geht’s nach Mannheim. Erst Spaghetti Eis bei Fontanella und danach zum Kalorien verbrennen ab ins JUZ. Geballtes-Garage-Geballer mit den Lokalmatadoren ZÜNDUNG und dem australischen Power Trio STEPMOTHER angeführt von dem charismatischen Gitarren-Schamanen Graham Clise (Annihilation Time, Lecherous Gaze, Rot TV, Witch). Wer danach in Stimmung für noch mehr Aussie-Punk ist, dem sei das SCREENSAVER Konzert am 11ten Juni im Carousel in Heidelberg ans Herz gelegt.
Juni
12
Fr.
2026
20:00 Konzert: Frekk, Cre-des (Hardcor...
Konzert: Frekk, Cre-des (Hardcor...
Juni 12 um 20:00
Konzert: Frekk, Cre-des (Hardcore Punk), Stereobier, Fuckery (Raw Punk)
Frekk und Cre-des sind gemeinsam auf Tour und rollen mit diesem crustigen Hardcore Punk Bulldozer über Mannheim. Supportet werden sie von Stereobier aus Würzburg, frische Punk Kombo, die live mit metallischem Sound überzeugen. Ebenso Fuckery, deren Raw Punk ein kompromisloses verzerrtes Geknüppel verspricht. Rechtzeitig kommen und nicht blinzeln, um keine Band zu verpassen. ‐——–
Juni
15
Mo.
2026
15:00 Jugend-Café
Jugend-Café
Juni 15 um 15:00 – 19:00
Jugend-Café
Jugend Café: …rumhängen, miteinander reden, Billiard/Tischkicker… …immer Montags von 15 bis 19 Uhr und Mittwochs von 17 bis 21 Uhr …im Café des JUZ …für alle ab 14 Jahren Kommt vorbei!

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Urheberrecht

Der Trägerverein für ein Jugendzentrum in Selbstveraltung ist bestrebt auf seiner Homepage geltende Urheberrechte zu beachten. Sollte es trotzdem zu einer Urheberrechtsverletzung kommen, wird der Trägerverein für ein Jugendzentrum in Selbstverwaltung das entsprechende Objekt nach Benachrichtigung von der Homepage entfernen bzw. mit dem entsprechenden Urheberrecht kenntlich machen.
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