JUZ Friedrich Dürr

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Archiv des Autors: friedrich

Gegen Islamismus und Rassismus – gegen die Hetze der AfD!

Eine Woche nach der Messerattacke eines vermutlich islamistischen Attentäters auf dem Mannheimer Marktplatz, bei der mehrere Menschen verletzt und ein Polizist getötet wurde, hat die AfD zur Großdemonstration aufgerufen. Sie will den Anschlag für ihre rassistische Hetze gegen Muslime und Geflüchtete instrumentalisieren. Wir stellen uns dem entgegen und rufen zur Demonstration gegen Islamismus und Rassismus und für Zusammenhalt und Vielfalt auf. Wir verteidigen unsere vielfältige Gesellschaft gegen religiösen Fanatismus und gegen rechte Hetze. 

Nach aktuellen Planungen starten wir um 17:30 Uhr auf dem Alten Messplatz und ziehen mit unserer Demonstration in Richtung der AfD-Kundgebung. Dort wollen wir uns den Rechtsextremen in Sicht- und Hörweite friedlich entgegen stellen.

Freitag, 7. Juni 2024
Demonstration „Gegen Islamismus und Rassismus – Zusammenhalt für Vielfalt“
17:30 Uhr – Alter Messplatz

Genauere Informationen folgen, Änderungen bei Zeit und Ort sind möglich. Es finden noch diverse organisatorische Absprachen statt.


Aufruf zur Demonstration

Solidarität ist unsere Stärke:
Gegen Islamismus und Rassismus – Zusammenhalt für Vielfalt

Unser Mitgefühl gilt den Angehörigen des getöteten Polizisten.

Vergangenen Freitag kam es auf dem Mannheimer Marktplatz bei einer rassistischen und antimuslimischen Kundgebung zu einer Messerattacke. Ein Polizist, der versuchte, einer auf dem Boden liegenden und angegriffenen Person zu helfen, wurde dabei lebensgefährlich verletzt und erlag am Sonntag seinen Verletzungen. Die Anteilnahme am Tod des Polizisten ist überwältigend. Der mutmaßliche Täter gehört für seine Gewalttat vor Gericht.

Der Vorfall zeigt, dass Islamismus eine konkrete Gefahr ist. Deswegen stellen wir uns entschieden gegen eine Instrumentalisierung des Vorfalls durch die AfD. Den Umstand, dass der Täter ein Geflüchteter aus Afghanistan ist, möchte die rechtsextreme AfD am Freitag nutzen, um in Mannheim gegen Muslime und Geflüchtete zu hetzen. Sie versuchen den Tod des Polizisten für ihre rassistische und antimuslimische Politik zu vereinnahmen und rufen bundesweit zu einer Kundgebung in unserer Stadt auf.

Als Stadtgesellschaft und breites Bündnis gegen Rechts stehen wir entschieden für ein tolerantes, vielfältiges und solidarisches Mannheim. Daher rufen wir zur Demonstration auf: Wir stehen gegen Islamismus und Rassismus und für Zusammenhalt. Wir verteidigen unsere vielfältige Gesellschaft gegen religiösen Fanatismus und rechte Hetze.

Migration gehört zu Mannheim. Vielfalt gehört zu Mannheim. Bürger*innen muslimischen Glaubens gehören zu Mannheim.

Wir rufen alle dazu auf, sich nicht zu verallgemeinernden Aussagen hinreißen zu lassen und antimuslimischem Rassismus zu widersprechen. Der erste Mensch, der den Angreifer abwehrte und Zivilcourage bewies, war Muslim. Die erste Ersthelferin trug ein Kopftuch. Muslimisches Leben ist eine Selbstverständlichkeit in Mannheim. Die Forderung nach „Remigration“ ist zutiefst rassistisch und kann das Problem Islamismus nicht bekämpfen und schon gar nicht lösen. Wir wollen eine solidarische Stadt, die ein gutes Leben für alle ermöglicht. Islamismus ist eine Ideologie und nicht an ethnische Herkunft gebunden. Wir fordern politische und sozialarbeiterische Prävention sowie ein konsequentes Vorgehen gegen islamistische Strukturen, statt gefährlicher rechter Hetze.

Kommt am Freitag mit uns gegen die AfD und ihre rechte Hetze demonstrieren. Zeigen wir gemeinsam, dass für ihren Hass weder in Mannheim noch sonst wo Platz ist.

Wir rufen alle auf – von denen, die schon gegen die NPD demonstriert haben, bis zu jenen, die noch nie auf einer Demonstration waren:
Kommt mit uns auf die Straße. Lasst uns gemeinsam und lautstark für eine vielfältige Demokratie und ein offenes Mannheim einstehen. Bringt Banner, Fahnen und Plakate mit!

Was? Eine Demonstration
Wann? Freitag, der 7. Juni um 17:30 Uhr
Wo? In Hör- und Sichtweite der AfD bis zum Ende ihrer menschenfeindlichen Kundgebung

Die AfD und ihr extrem rechtes Gedankengut greifen uns alle an. Wir stehen für ein solidarisches und vielfältiges Mannheim.

KZ-Gedenkstätte Sandhofen sucht neue Guides!

KZ-GEDENKSTÄTTE SANDHOFEN SUCHT NEUE GUIDES!
Schulung im Juli 2024
Der Verein KZ-Gedenkstätte Sandhofen e.V. sucht Personen, die Interesse haben, Gruppen und Schulklassen durch die Dauerausstellung zu führen und die Geschichte des KZ-Außenlagers zu vermitteln. Menschen ab 16 Jahren, die kommunikativ und geschichtsinteressiert sind, können sich im Rahmen der Schulung in Theorie und Praxis mit der pädagogischen Arbeit der KZ-Gedenkstätte Sandhofen auseinandersetzen und die didaktischen Konzepte für Gruppenführungen kennenlernen. Ziel der Schulung ist die eigenständige Durchführung von Führungen in der KZ-Gedenkstätte Sandhofen. Die Teilnahme am Einführungstag, den beiden Schulungstagen sowie mindestens eine Hospitation bei einem/einer erfahrenen Guide sind dafür obligatorisch. Die Guide-Tätigkeit erfolgt auf ehrenamtlicher Basis. Pro Führung wird eine Aufwandspauschale gezahlt.
EINFÜHRUNGSTAG Sa. 20.07.2024
SCHULUNGSWOCHENENDE Sa., 27.07.2024 und So., 28.07.2024
Jeweils 10-18 Uhr
ANMELDUNG
Per E-Mail an info@kz-gedenkstaette-sandhofen.de

Digitales Argumentationstraining gegen Antisemitismus & Verschwörungserzählungen

Digitales Argumentationstraining gegen Antisemitismus & Verschwörungserzählungen
Mittwoch 5. Juni 2024 von 17:30-21 Uhr
(Die Veranstaltung findet digital statt!)
Eine Veranstaltung vom SJR Mannheim

Du würdest dem gerne etwas entgegensetzen, aber weißt nicht wie? Dann ist das hier genau das Richtige für dich!

Wir leben in einer Welt, in der Antisemitismus und Verschwörungserzählungen alltäglicher geworden sind, doch das wollen wir nicht einfach so hinnehmen.

Wenn du Lust hast dich mit dem Thema zu beschäftigen und gemeinsam mit anderen interessierten aus den Jugendverbänden darüber zu sprechen, wie man reagieren, was man dagegen tun kann und welche Strategien eine wirkungsvolle Gesprächsgestaltung erzeugt, dann melde dich jetzt bei lena.Schmitt@sjr-mannheim.de bis zum 30. Mai an!

Durchgeführt vom NDC (Netzwerk für Demokratie und Courage)

Keine Anzeige wäscht das Blut von euren Händen!

/Stellungnahme der IL Rhein-Neckar zur Strafanzeige des
Polizeigewerkschafters Thomas Mohr gegen unsere Gruppe/

Am 27. April haben wir anlässlich des zweiten Todestages von Ante P.,
der am 2. Mai 2022 am Mannheimer Marktplatz infolge eines
Polizeieinsatzes zu Tode kam, mit einer Aktion den Stand der Mannheimer
Polizei auf dem Maimarkt gestört. Damit wollten wir die Inszenierung der
Mannheimer Polizei als bürgernaher Freund und Helfer infrage stellen.
Nun hat der rechte Polizeigewerkschafter Thomas Mohr
angekündigt, aufgrund eines Transparents mit der Aufschrift „Mannheimer
Polizei tötet – Blut an euren Händen – Gerechtigkeit für Ante und
Ertekin“ Strafanzeige wegen Beleidigung und Verunglimpfung gegen uns zu
stellen. Wir fragen: Wovon soll man sprechen, wenn Menschen durch
Polizeikugeln sterben, als davon, dass sie getötet wurden?

Das Vorgehen Mohrs zeugt von Arroganz und Verachtung gegenüber jeglichen
demokratischen Prozessen. Der Polizeigewerkschafter scheint nicht
ertragen zu können, wenn Kritik an seiner Institution lautstark und
entschieden vorgetragen wird. Unser Protest ist legitim und war
gewaltfrei, ganz anders als das Handeln der Mannheimer Polizei. In den
letzten zwei Jahren zieht sich eine breite Blutspur durch ihre Einsätze:
Ante P. am 2. Mai 2022 am Mannheimer Marktplatz, ein unbekannter Mann am
10. Mai 2022 auf dem Waldhof, Ertekin Ö. am 23. Dezember 2023 auf der
Schönau, ein unbekannter Mann am 23. April 2024 in der Mannheimer
Unibibliothek und ein unbekannter Mann am 27. April 2024, der bei einem
Polizeieinsatz von einem Gerüst stürzte. Bei manchen Fällen ist
inzwischen viel bekannt, bei anderen liegt das Meiste im Dunkeln.
Gemeinsam haben sie jedoch eins: Von kritischer Aufarbeitung fehlt jede
Spur. Es ist bezeichnend, dass gegen diejenige, die eine solche
einfordern, nun strafrechtlich vorgegangen werden soll.

Und nicht nur das. Thomas Mohr spielt sich als Wortführer derer auf, die
Polizeigewalt nicht wahrhaben wollen, gar leugnen, und rechtfertigt
diese Gewalt. Beispielsweise schrieb er kurz nach dem 2. Mai 2022:
„Gerade in diesem Stadtteil hat ja die Anwohnerschaft und das Klientel,
das sich in diesem Stadtteil bewegt, grundsätzlich ein gespaltenes
Verhältnis zum Staat und auch ein gespaltenes Verhältnis zur Polizei und
nutzt auch die mediale Aufmerksamkeit, um hier Hetze und Stimmung zu
machen“. Er nutzt damit rassistische Vorurteile gegenüber der
Bewohnerschaft der G- und H-Quadrate, um Kritik am tödlichen Handeln der
Polizei zu delegitimieren. Auch sein Kollege Gundram Lottmann, welcher
gemeinsam mit Mohr die Anzeige stellen möchte, ließ es sich nach dem 2.
Mai 2022 nicht nehmen das Leid der Angehörigen von Ante P. zu verhöhnen
und Täter-Opfer-Umkehr zu betreiben: „Wir alle sind betroffen von dem
traurigen Vorfall, vor allem die eingesetzten Beamten selbst“.

Wir werden auch zukünftig nicht zu den tödlichen Taten der Polizei
schweigen. Das Blut an den Händen der Mannheimer Polizei wäscht auch
keine Anzeige mehr ab. Das repressive Vorgehen Mohrs und seiner GDP
gegen uns bestärkt uns nur darin, unsere Kritik an Handeln und Struktur
der Polizei weiter entschlossen zu äußern.




Kampagnenvorstellung: Linker Haken gegen rechte Kräfte!

Wir leben in Zeiten eines gesamtgesellschaftlichen Rechtsrucks. Die AfD plant auf einer geheimen Konferenz in Potsdam groß angelegte Deportationen von Menschen mit Migrationshintergrund und erfährt in Wahlumfragen weiter ungeminderten Zuspruch. Dem wollen wir etwas entgegensetzen:

Bei bloßer Aufklärung über das rassistische, patriarchale und neoliberale Programm der AfD wollen wir es dabei nicht belassen, sondern selbst aktiv werden und uns wehren – das haben wir uns mit unserer Kampagne zur Aufgabe gemacht. Wir werben für solidarische Krisenlösungen im Sinne der arbeitenden Bevölkerung, frei von rassistischer und sexistischer Hetze. Die AfD ist die größte Gefahr für ein solches politisches Programm. Unsere Zukunft müssen wir also gegen sie erkämpfen – auch bei uns in Mannheim.
Wir wollen dafür sorgen, dass die AfD nirgendwo in unserer Stadt ihre menschenverachtende Hetze
verbreiten kann.

Schließ auch du dich uns an! Gemeinsam den Rechtsruck stoppen – linker Haken gegen Rechte Kräfte!
Um unsere Inhalte selbstbestimmt und kämpferisch auf die Straße und in das Mannheimer Stadtbild zu
tragen, haben wir neben zahlreichen Plakaten, und Stickern auch eine Broschüre in Zusammenarbeit mit der Antifaschistischen Aktion Mannheim geschrieben und gestaltet.

Fall du dich bereits jetzt auf die Kampagne einstimmen möchtest besuche einfach unsere Kampagnenwebseite.
Hier findest du unseren Broschürentext – auch als Übersetzung in verschiedenen Sprachen – sowie unser Material zum selbst ausdrucken.

Alle Interessierten sind herzlich dazu eingeladen, mit uns am Sonntag den 5. Mai ab 16.00 Uhr im JUZ Friedrich Dürr
in die Kampagne zur Kommunalwahl zu starten.
Dazu gibt es bei diesem Treffen allerlei Möglichkeiten: Wir malen gemeinsam Transparente und Graffiti,
basteln Material für unsere Vorabenddemo und haben dabei einfach auch die Möglichkeit ins Gespräch zu kommen, Fragen zu stellen und uns kennenzulernen.

Zudem wollen wir an diesem Tag gemeinsam ein Mobivideo für die restlichen Wochen unserer Kampagne drehen – auch dafür brauchen wir deine Unterstützung. Zudem erfährst du bei einer kurzen Kampagnenvorstellung alles über unsere Inhalte und Ideen, was in nächster Zeit noch so geplant ist.
On top wirst du hier die Gelegenheit haben, dir unser Kampagnenmaterial in Form von Plakaten, Stickern und mehr zu sichern.

Gemeinsam aktiv werden, Linker Haken gegen rechte Kräfte!

Unsere Kampagne wird ihren Abschluss in einer Demonstration in Mannheim am Vorabend der Kommunal- und Europawahlen finden.
Datum und weitere Termine findest du hier:

Erster Mai
Um den 1. Mai in Mannheim werden auch wir als Kampagne euch die Möglichkeit geben, mit uns Gespräch und Austausch zu suchen. Besuche gerne auch unseren Stand auf dem Marktplatz!

Max-Josef-Straßenfest
Das Max-Josef-Straßenfest wurde als Reaktion auf die rassistischen Ausschreitungen auf der Schönau 1992 ein Jahr später ins Leben gerufen und setzt seitdem jährlich ein Zeichen für Vielfalt und gegen
Fremdenfeindlichkeit. Gemeinsam mit vielen anderen linken Initiativen und Gruppen nehmen wir auch am 04.05.2024 wieder Teil und sind am gemeinsamen Stand von OAT und ISK zu finden.

Kampagnenauftakt
Hier laden wir alle Interessierten zum Auftakttreffen der Kampagne ein. Auf dem Treffen wollen wir euch die Idee hinter der Kampagne und die geplanten Aktionen vorstellen, sowie Möglichkeiten zur Beteiligung aufzeigen. Im Anschluss wollen wir gemeinsam Material für die Kampagne basteln und den Kampagnenstart gemeinsam einläuten. Kommt alle und bringt euch ein!

AfD-Großveranstaltung
Am 25.05. lädt die AfD Mannheim zu einer Großveranstaltung in Mannheim – vermutlich wird Alice Weidel zu Gast sein. Das können wir nicht hinnehmen! Egal wo die AfD auftaucht, um ihre Hetze zu verbreiten sind wir da und stellen uns dagegen. Wir werden mit zahlreichen Menschen praktischen Widerstand vor Ort organisieren, um die AfD konkret in Ihrer Propaganda einzuschränken. Haltet euch den Termin frei und achtet auf Ankündigungen!

OAT im Juni
Das Offenen Antifaschistische Treffen Mannheim findet an jedem ersten Mittwoch im Monat um 19 Uhr im JUZ Mannheim statt und bietet eine regelmäßige Anlaufstelle für alle Interessierten an antifaschistischer Arbeit.
Im OAT im Juni wollen wir gemeinsam den Verlauf der Kampagne reflektieren und uns auf die letzten Tage und Aktionen im Wahlkampf einstimmen. Kommt zahlreich, bringt euch ein und organisiert euch mit uns gegen rechts.

Vorabenddemo
Am Tag vor der Wahl organisieren wir eine antifaschistische Demonstration in Mannheim als Höhepunkt unserer Kampagne „Zukunft erkämpfen – Linker Haken gegen rechte Kräfte“. Damit wollen wir eine linke Perspektive jenseits von menschenverachtender rechter Hetze und der heuchlerischen Lügen der etablierten Parteien auf die Straße tragen.
Wir wollen zeigen, dass Antifaschismus mehr ist als alle paar Jahre wählen zu gehen: Nämlich sich gemeinsam zu organisieren und eine kämpferische Bewegung aufzubauen, die die Rechten konsequent konfrontiert und im Aufbau ihrer Strukturen und der Verbreitung ihrer Propaganda behindert. Kommt mit uns auf die Straße und kämpft mit uns für einen konsequenten Antifaschismus und eine bessere Zukunft für Alle!

Kommunalwahl
Am 09.06. ist der Tag der Kommunalwahl in Mannheim und damit auch das Ende unserer Kampagne „Zukunft Erkämpfen – Linker Haken gegen Rechte Kräfte“. Natürlich bedeutet das aber nicht das Ende unseres antifaschistischen Widerstands, denn: Antifa heißt mehr als zur Wahl zur gehen. Wir kämpfen antifaschistisch gegen rechte Strukturen und deren Hetze – 365 Tage im Jahr. Schließt euch uns an. Alle zusammen gegen den Faschismus.

Infostände
Ein wichtiger Teil antifaschistischer Arbeit ist Aufklärungsarbeit über rechte Kräfte und ihre Lügen. Im Rahmen der Kampagne „Zukunft erkämpfen – Linker Haken gegen Rechte Kräfte“ wollen wir daher wöchentlich mit Infoständen in Mannheim vertreten sein, um unseren antifaschistischen Standpunkt zu verbreiten und Interessierten die Möglichkeiten zur Beteiligung zu bieten.

solidarische Grüße

Offenes antifaschistisches Treffen Mannheim

Rheinau nicht den Rechten überlassen – am 26.04 zusammen gegen die AfD im Nachbarschaftshaus!

Am 26.April will der AfD-Kreisverband Mannheim zum nun mittlerweile dritten Mal einen Bürgerdialog im Rheinauer Nachbarschaftshaus abhalten. Wie den ersten beiden Veranstaltungen werden wir uns auch diesmal den Rechten entgegenstellen und dafür sorgen, dass das Rheinauer Nachbarschaftshaus nicht zum neuen Dauer-Treffpunkt der AfD wird.

Die Zeiten sind brisant: Die AfD befindet sich seit einigen Monaten auf einem Umfragehoch, und bei den Ostdeutschen Landtagswahlen im Herbst steht das erste Mal eine Regierungsverantwortung der rechten Partei realistisch im Raum. Das Potsdamer Treffen auf dem die Rechten ihre Deportationspläne schmiedeten, hat große Teile der Zivilbevölkerung wachgerüttelt. In ganz Deutschland, auch in Mannheim, gab es symbolische Proteste gegen Rechts von beeindruckender Größe.

Das gibt Hoffnung und war ein wichtiges Zeichen, noch wichtiger ist aber jetzt, dass es nicht bei diesen symbolischen Protesten bleibt. Um nachhaltig gegen Rechts zu kämpfen, braucht es sowohl kämpferischen Widerstand, der die Handlungsfähigkeit der AfD konkret einschränkt, aber auch eine klare Kritik am Handeln der aktuellen Regierung: Während die Ampelparteien und CDU sich versuchen als Retter:innen der Demokratie zu stilisieren, werden mit einer rassistischen Abschiebe- und Innenpolitik, welche in den letzten Wochen mit der Verabschiedung der GEAS-Reform ihren traurigen Höhepunkt fand, die Ideen der AfD schon jetzt in Teilen umgesetzt.

Gleichzeitig wird konstant der Sozialstaat abgebaut und Politik für Reiche und Konzerne gemacht. Diese unsoziale Politik begünstigt den Aufstieg der Rechten und erfordert eine klare Gegenperspektive von Links. Jetzt ist der Zeitpunkt als Gesellschaft auf die Worte der letzten Wochen Taten folgen zu lassen und den Rechten den Kampf anzusagen.  

Wir vom OAT Mannheim kämpfen kontinuierlich und unermüdlich gegen den Rechtsruck, indem wir Nazis und rechte Hetze nirgendwo in Ruhe lassen. Wenn es uns gelingt, den gesellschaftlichen Aufschrei in eine breite und kämpferische antifaschistische Bewegung zu kanalisieren und gemeinsam und entschlossen handeln, können wir dem rechten Vormarsch tatsächlich Einhalt gebieten.

Dafür brauchen wir euch alle auf der Straße – am 26.04. auf der Rheinau. Es gibt eine Kundgebung direkt vor dem Veranstaltungsort der Rechten um sie direkt vor Ort zu stören und um Ihre Hetze nicht unwidersprochen zu lassen.

Treffpunkt für die gemeinsame Bahnanreise auf die Rheinau ist um 17.20 Uhr am Mannheimer Hauptbahnhof.

Die Kundgebung vor dem Bürgerhaus Rheinau beginnt um 18 Uhr.

solidarische Grüße

Offenes antifaschistisches Treffen Mannheim

Mannheim putzt Stolpersteine! Aktionstag am 3. Mai 2024

#MAputztStolpersteine
Der Arbeitskreis Stolpersteine in Mannheim veranstaltet am 3. Mai 2024 einen Stolperstein-Putztag und ruft Bürger*innen, Schulen, Vereine und Organisationen auf, sich daran zu beteiligen.
Die von dem Künstler Gunter Demnig geschaffenen „Stolpersteine“ zum Gedenken an NS-Opfer – quadratische Messingtafeln, die vor dem letzten frei gewählten Wohnsitz der Verfolgten in den Gehweg eingelassen werden – sind mit über 100.000 Steinen in 30 Ländern das größte dezentrale Mahnmal der Welt.
In Mannheim erinnern derzeit stadtweit 273 Stolpersteine an Opfer und Verfolgte des nationalsozialistischen Terrors. Sie erinnern an Menschen, die als Jüdinnen*Juden, Sinti*zze & Rom*nja, politische Gegner*innen und Widerstandskämpfer*innen, Zwangsarbeiter*innen und KZ-Häftlinge, Homosexuelle, (vermeintlich) Kranke und Behinderte, sowie als angeblich „Asoziale“ und „Volksschädlinge“ ausgegrenzt, gedemütigt, verfolgt, zwangssterilisiert, vertrieben, deportiert und ermordet wurden.
Einen Überblick aller bisher in der Stadt verlegten Stolpersteine sowie biografische Texte zu den NS-Verfolgten findet sich online auf der Seite des MARCHIVUM (www.marchivum.de/stolpersteine). Eine nach Stadtteilen geordnete Liste finden Sie anbei.
Mitmachen – Bewerben – Berichten
Wenn Sie mitmachen möchten, bitten wir Sie, sich per E-Mail (mannheim-putzt-stolpersteine@mail.de)
anzumelden und uns mitzuteilen, welche Stolpersteine Sie reinigen möchten. Die Anmeldung dient ausschließlich der Koordination der Putzaktion, um Dopplungen zu vermeiden.
Machen Sie den Stolperstein-Putztag bekannt, indem Sie diesen Aufruf verbreiten und/oder in den sozialen Medien unter dem Hashtag #MAputztStolpersteine darauf hinweisen! Wir freuen uns außerdem, wenn Sie am oder nach dem 3. Mai Fotos und kurze Berichte zur Putzaktion posten.
Wie putze ich einen Stolperstein?
Stolpersteine lassen sich problemlos mit einem Schwamm, Wasser und einem handelsüblichen Putzmittel für Messingoberflächen reinigen. Die besten Ergebnisse erzielen Sie (vor allem bei sehr dunkel verfärbten Steinen), wenn Sie eine Essigessenz mit Salz und Wasser mischen (0,5 Liter Essigsäure + 0,5 Liter Wasser + 2 Teelöffel Salz).
Zunächst sollten die Stolpersteine mit einem feuchten Lappen von grobem Schmutz befreit werden; anschließend reiben Sie den Stein mit dem Putzmittel Ihrer Wahl ein, lassen es kurz einwirken und polieren den Stein dann mit einem Schwamm oder Tuch. Zuletzt sollte der Stolperstein mit einem trockenen Tuch oder Babytüchern abgerieben werden.
Das Projekt Stolpersteine unterstützen: Patenschaften und Spenden
Der Arbeitskreis Stolpersteine engagiert sich ehrenamtlich für die Erinnerung an die NS-Opfer in Mannheim. Für die Finanzierung der Stolpersteine sind wir auf Spenden angewiesen. Falls Sie die Patenschaft für einen Stolperstein ̧übernehmen möchten (ein Stein kostet 120 Euro) oder eine Spende in beliebiger Höhe tätigen wollen, freuen wir uns ̧über Ihre Unterstützung.
Bankverbindung:
NaturFreunde Mannheim
IBAN: DE55 6709 2300 0033 4841 94
Verwendungszweck: Spende Stolpersteine
Kontakt: Rolf Schönbrod, c/o Naturfreunde Mannheim, Zum Herrenried 18, 68169 Mannheim, mannheim-putzt- stolpersteine@mail.de

„Mannheim gegen Rechts“ – Markt der Vielfalt- Aktionstag gegen Rassismus

Markt der Vielfalt – Aktionstag gegen Rassismus –
Kampagne „Nie wieder ist jetzt! – Wählt demokratisch!
Gemeinsame Demonstration
Samstag, 16. März 2024, 11 bis 14 Uhr Infostände in der Innenstadt,
15 Uhr Demonstration vom Paradeplatz zum Alten Messplatz.
Das Bündnis „Mannheim gegen Rechts“ organisiert zum Auftakt seiner Kampagne „Nie
wieder ist jetzt! – Wählt demokratisch!“ am Samstag, den 16. März 2024, den „Markt der
Vielfalt“. Die Zahl der Organisationen und Gruppen hat sich auf 31 erhöht, die von 11 bis 14
Uhr in der Mannheimer Innenstadt und im Jungbusch Aktionsstände durchführen. Eine
Grafik im Anhang veranschaulicht, wo die verschiedenen Stände in der Stadt stehen.
Das gemeinsame Ziel wird an den Infoständen sichtbar gemacht durch Plakate mit den
Slogans „ Mannheim: Wir kommen seit 1607 von überall her! – Demokratie und Vielfalt
verteidigen! – Demokratisch wählen!“. Neben der Präsentation der einzelnen Gruppen für
ihre jeweiligen Ziele wird ein gemeinsamer Flyer verteilt, der zum Wählen demokratischer
Parteien aufruft. Damit möchte das Bündnis „Mannheim gegen Rechts“ mit vielen Menschen
zum Auftakt der Kampagne ins Gespräch kommen.
Im Anschluss an die Infostände findet um 15 Uhr eine gemeinsame Demonstration vom
Paradeplatz zum Alten Messplatz statt. Zuvor startet aus dem Jungbusch zwischen 14 und 15
Uhr ein Demonstrationszug zum Treffpunkt Paradeplatz.
Die Demonstration findet im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus mit
dem diesjährigen Motto „Menschenrechte für alle“ statt. Diese antirassistische Ausrichtung
soll die Demonstration und die Abschlusskundgebung am Alten Messplatz prägen. Das
Bündnis „Mannheim gegen Rechts“ ruft dazu auf, sich an dieser internationalistischen
Demonstration vielfältig und bunt zu beteiligen. Das Bündnis knüpft an die Mannheimer
Kundgebung vom 27. Januar an: Nie wieder ist jetzt! Das Weltbild der extrem Rechten und
der AfD ist menschenfeindlich und verlogen. Die AfD ist keine Alternative, sondern die
Zerstörung unserer Demokratie.
Bei der Auftaktkundgebung um 15 Uhr am Paradeplatz werden Vertreter*innen des Orga-
Teams von „Mannheim gegen Rechts“ sowie des Queeren Zentrums Mannheim sprechen.
Unser Eintreten gegen jede Form von Rassismus verstehen wir als internationalistische
Verpflichtung. Damit wenden wir uns zu aller erst gegen die empörenden
Deportationspläne, die extrem rechte Kreise – darunter die AfD – im Schilde führen. Wir
verurteilen auch die antimuslimische Hetze, die antisemitische Hetze oder die Hetze gegen
Menschen mit nicht-weißer Hautfarbe.
Diese Vielschichtigkeit zeigt, dass keine nationalistischen Lösungen zum Ziel führen. Und aus
dieser Grundüberzeugung rufen wir auch im Bewusstsein der aktuellen Kriegssituationen dazu auf, in der Demonstration auf nationale Flaggen, Symbole oder nationalistische Parolen
zu verzichten. Denn nur Solidarität eint uns!
Wir sehen auch nicht darüber hinweg, dass wir im Bündnis äußerst unterschiedliche
Sichtweisen auf die aktuellen Maßnahmen in der Regierungs- wie der Oppositionspolitik
haben. Genannt sei die militärische Aufrüstung, eine europäische Asyl- und
Abschreckungspolitik oder sozialpolitische Maßnahmen. Uns eint jedoch ein solidarischer,
demokratischer Grundkonsens. Wir sehen die Notwendigkeit, die völkischen und
diktatorischen Vorstellungen wie die der AfD abzuwehren.
Am Samstagabend um 19 Uhr versucht die Mannheimer AfD erneut in einem sog.
Bürgerdialog ihr „freundliches Gesicht“ zu zeigen. Zum zweiten Mal soll dabei das
Nachbarschaftshaus Rheinau als Versammlungsort dienen. Um hiergegen zu protestieren,
ruft das Offene antifaschistische Treffen (OAT) zu einer Protestkundgebung vor dem
Versammlungsort ab 18 Uhr auf. Wir unterstützen dies vom Orga-Team von „Mannheim
gegen Rechts“ und rufen dazu auf, sich auch an diesem Protest zu beteiligen.
Mit freundlichen Grüßen
MANNHEIM GEGEN RECHTS
https://mannheim-gegen-rechts.de/category/allgemein
Kontakt über: info@mannheim-gegen-rechts.de

Den Rechten keine Räume – am Samstag der AfD in Mannheim-Rheinau entgegentreten!

Am 16.03. ist in Mannheim politisch einiges an Programm geboten: Mannheim gegen Rechts ruft zu einem Aktionstag in der Innenstadt auf, die Rote Hilfe veranstaltet eine Kundgebung zum Tag der politischen Gefangenen und noch dazu veranstaltet die AfD Mannheim zum zweiten Mal einen Bürgerdialog im Bürgerhaus Rheinau.

Wir werden als OAT Mannheim auf allen Veranstaltungen präsent sein und selbstverständlich vor allem auch dieses Mal direkte Proteste gegen die Veranstaltung der AfD organisieren.

Die Zeiten sind brisant: Die AfD befindet sich seit einigen Monaten auf einem Umfragehoch, und bei den Ostdeutschen Landtagswahlen im Herbst steht das erste Mal eine Regierungsverantwortung der rechten Partei realistisch im Raum. Das Potsdamer Treffen auf dem die Rechten ihre Deportationspläne schmiedeten, hat große Teile der Zivilbevölkerung wachgerüttelt. In ganz Deutschland, auch in Mannheim, gab es symbolische Proteste gegen Rechts von beeindruckender Größe.

Das gibt Hoffnung und war ein wichtiges Zeichen, noch wichtiger ist aber jetzt, dass es nicht bei diesen symbolischen Protesten bleibt. Um nachhaltig gegen Rechts zu kämpfen, braucht es sowohl kämpferischen Widerstand, der die Handlungsfähigkeit der AfD konkret einschränkt, aber auch eine klare Kritik am Handeln der aktuellen Regierung: Während die Ampelparteien und CDU sich versuchen als Retter:innen der Demokratie zu stilisieren, werden mit einer rassistischen Abschiebe- und Innenpolitik die Ideen der AfD schon jetzt in Teilen umgesetzt.

Gleichzeitig wird konstant der Sozialstaat abgebaut und Politik für Reiche und Konzerne gemacht. Diese unsoziale Politik begünstigt den Aufstieg der Rechten und erfordert eine klare Gegenperspektive von Links. Jetzt ist der Zeitpunkt als Gesellschaft auf die Worte der letzten Wochen Taten folgen zu lassen und den Rechten den Kampf anzusagen. In Mannheim ist ein wichtiger Tag dafür der 16.03. Wir vom OAT Mannheim kämpfen kontinuierlich und unermüdlich gegen den Rechtsruck, indem wir Nazis und rechte Hetze nirgendwo in Ruhe lassen. Wenn es uns gelingt, den gesellschaftlichen Aufschrei in eine breite und kämpferische antifaschistische Bewegung zu kanalisieren und gemeinsam und entschlossen handeln, können wir dem rechten Vormarsch tatsächlich Einhalt gebieten.

Dafür brauchen wir euch alle auf der Straße – am 16.03. auf der Rheinau. Es gibt eine Kundgebung direkt vor dem Veranstaltungsort der Rechten um sie direkt vor Ort zu stören und um Ihre Hetze nicht unwidersprochen zu lassen. Wir reisen dazu direkt von der Roten Hilfe Kundgebung gemeinsam mit der Bahn an.

Treffpunkt für die gemeinsame Bahnanreise auf die Rheinau ist um 17.00 Uhr (wir nehmen die Straßenbahn Nummer 1 um 17.16 Uhr) am Marktplatz – kommt gerne auch schon um 16.30 Uhr zur Kundgebung zum Tag der politischen Gefangenen! Wer am Bahnhof Mannheim zusteigen möchte: Treffpunkt am Bahnhof ist um 17.10 Uhr (Zustieg in die Straßenbahn Nummer 1 um 17.23 Uhr).

solidarische Grüße!

Lesung mit Tijan Sila aus seinem Roman „Radio Sarajevo“

Nachdem es beim ersten Versuch wegen des Glatteises leider nicht geklappt hat, haben wir jetzt einen neuen Termin für die Lesung gefunden! Am Di. 05.03.2024 um 19 Uhr kommt Tijan Sila zu uns ins JUZ-Mannheim, um aus seinem neuen Buch „Radio Sarajevo“ vorzulesen. Wir freuen uns sehr und darum geht’s:

„Dies ist die Geschichte meiner Kindheit und
meines Kriegs.“ Als im April 1992 der Krieg
beginnt, ist Tijan Sila nur zehn Jahre alt,
doch bis heute kann er sich an den Geruch
von gezündetem Sprengstoff erinnern.
Während Sarajevo in Flammen steht, wird
aus dem Jungen, der er damals war, ein junger Mann. Er streift durch die Ruinen der
ausgebombten Stadt und sammelt Dinge,
die von den Geflohenen und Gestorbenen
zurückgeblieben sind, um sie auf dem
Schwarzmarkt gegen Essen zu tauschen. Er
lernt zu überleben, und er akzeptiert die
grausame neue Normalität, doch zu welchem Preis?
Seine Geschichte ist eine Geschichte des
Unerwarteten. Sie erzählt davon, wie Dichter zu Mördern werden und Mörder zu Helden. Sie erzählt von Menschen, denen jede
Menschlichkeit jäh genommen wurde, und
von den Spreißeln, die der Krieg im Hirn jedes Überlebenden hinterlässt.

Tijan Sila, geboren 1981 in Sarajevo, kam 1994 als Kriegsflüchtling nach Deutschland. Er studierte Germanistik und Anglistik in Heidelberg. 2017 erschien sein erster Roman Tierchen Unlimited, 2018 folgte Die Fahne der Wünsche, 2021 Krach. Darüber hinaus veröffentlichte er Essays in der ZEIT, der TAZ und dem FREITAG. Tijan Sila lebt in Kaiserslautern.
Beginn 19 Uhr. Eintritt frei!

Was ist das JUZ?

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Events

Juni
9
Di.
2026
19:00 Infoladen-Lesecafé
Infoladen-Lesecafé
Juni 9 um 19:00 – 21:00
Infoladen-Lesecafé
Jeden Dienstag von 19- 21 Uhr öffnen wir das JUZ und den Infoladen für euch. Dann habt ihr die Chance viele neue und alte Bücher auszuleihen, Kaffee zu trinken, in unserem weiteren Angebot zu stöbern oder einfach nur Zeitschriften zu lesen und einen gemütlichen Abend zu verbringen. Immer wieder werden wir auch kleinere und größere Angebote für euch vorbereiten. Seien es kurze Buchvorstellungen unserer Neuanschaffungen, kleine Lesungen oder Spieleabende. Kommt vorbei! —— Selbstverständnis: Wir verstehen den Infoladen als einen Ort von Gegenöffentlichkeit, Austausch, Vernetzung und entsprechender Infrastruktur. Dazu gehört das (kostenneutrale) Bereitstellen von Literatur (Büchern, Zeitschriften, Broschüren und anderes Infomaterial),

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Juni
10
Mi.
2026
17:00 Jugend-Café
Jugend-Café
Juni 10 um 17:00 – 21:00
Jugend-Café
Jugend Café: …rumhängen, miteinander reden, Billiard/Tischkicker… …immer Montags von 15 bis 19 Uhr und Mittwochs von 17 bis 21 Uhr …im Café des JUZ …für alle ab 14 Jahren Kommt vorbei!
20:00 Konzert mit ZÜNDUNG und STEPMOTHER
Konzert mit ZÜNDUNG und STEPMOTHER
Juni 10 um 20:00
Konzert mit ZÜNDUNG und STEPMOTHER
Am Mittwoch, den 10ten Juni, geht’s nach Mannheim. Erst Spaghetti Eis bei Fontanella und danach zum Kalorien verbrennen ab ins JUZ. Geballtes-Garage-Geballer mit den Lokalmatadoren ZÜNDUNG und dem australischen Power Trio STEPMOTHER angeführt von dem charismatischen Gitarren-Schamanen Graham Clise (Annihilation Time, Lecherous Gaze, Rot TV, Witch). Wer danach in Stimmung für noch mehr Aussie-Punk ist, dem sei das SCREENSAVER Konzert am 11ten Juni im Carousel in Heidelberg ans Herz gelegt.
Juni
12
Fr.
2026
20:00 Konzert: Frekk, Cre-des (Hardcor...
Konzert: Frekk, Cre-des (Hardcor...
Juni 12 um 20:00
Konzert: Frekk, Cre-des (Hardcore Punk), Stereobier, Fuckery (Raw Punk)
Frekk und Cre-des sind gemeinsam auf Tour und rollen mit diesem crustigen Hardcore Punk Bulldozer über Mannheim. Supportet werden sie von Stereobier aus Würzburg, frische Punk Kombo, die live mit metallischem Sound überzeugen. Ebenso Fuckery, deren Raw Punk ein kompromisloses verzerrtes Geknüppel verspricht. Rechtzeitig kommen und nicht blinzeln, um keine Band zu verpassen. ‐——–
Juni
15
Mo.
2026
15:00 Jugend-Café
Jugend-Café
Juni 15 um 15:00 – 19:00
Jugend-Café
Jugend Café: …rumhängen, miteinander reden, Billiard/Tischkicker… …immer Montags von 15 bis 19 Uhr und Mittwochs von 17 bis 21 Uhr …im Café des JUZ …für alle ab 14 Jahren Kommt vorbei!

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