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Flashmob am 4.5.13 u​m 14 Uhr gegen den B​undeswehr-Stand auf ​dem Maimarkt ​ a-k​

MILITÄR IST KEINE LÖSUNG, SONDERN DAS PROBLEM. KEIN WERBEN FÜR’S STERBEN!   Flashmob gegen den Bundeswehr-Stand auf dem Mannheimer Maimarkt: Sa, 04. Mai 2013, 14 Uhr Haltestelle „Maimarkt“ am Haupteingang Eintrittskarten werden für TeilnehmerInnen zur Verfügung gestellt.STE ! Wieder einmal will sich die Bundeswehr als normaler Arbeitgeber und unumstrittener Teil der Gesellschaft präsentieren sowie als Möglichkeit zur Schaffung von Frieden und Sicherheit. Dagegen wehren wir uns aus gutem Grund: Denn hier wie andernorts betreibt die Bundeswehr ein Werben für´s Sterben. Junge Menschen werden für die wirtschaftlichen Interessen der Nutznießer des Kapitalismus missbraucht und sollen wahlweise im Namen von Menschenrechten oder

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Solidarität mit selbstverwalteten Freiräumen!

Unzählige selbstverwaltete Freiräume sind derzeit in ihrer bisherigen Existenz bedroht. Das JUZ als selbstverwaltetes Jugendzentrum solidarisiert sich mit diesen Freiräumen! Solidarität mit dem Haus Mainusch in Mainz Das Haus Mainusch muss bleiben! # nach der Kündigung des langjährigen Mietvertrags durch die Universitätsleitung Mainz # Das Haus Mainusch besteht seit fast 25 Jahren als unabhängiges Kommunikationszentrum auf dem Campus der Johannes Gutenberg Universität Mainz. Es ist das einzige Projekt seiner Art in Mainz und Umgebung. Für uns steht fest, dass das Haus Mainusch als Freiraum und als Schutzraum in Form des unabhängigen, selbst verwalteten Zentrums erhalten bleiben muss. [...] Für eine

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Stolperstein für Friedrich Dürr

Am 25.03.2009 fand in der Mannheimer Neckarstadt eine Verlegerunde der sogenannten Stolpersteine statt. Der Kuenstler Gunter Demnig erinnert mit den Stolpersteinen an die Opfer des Nationalsozialismus, indem er vor deren letztem selbstgewaehltem Wohnort Gedenktafeln aus Messing ins Trottoir einlässt. An diesem Tag wurde auch dem Mannheimer Antifaschisten Friedrich Dürr ein Stolperstein in der Lange Rötterstraße 22 gelegt. Das Jugendzentrum in Selbstverwaltung würdigt seinen Namensträger mit der Patenschaft für diesen Stolperstein.   Verlesen des Redebeitrags des JUZ während der Verlegung       Bei der Verlegung des Stolpersteins für Friedrich Dürr am 25.03.2009 wurde durch Juz-Aktive ein Redebeitrag verlesen. Dieser Redebeitrag

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