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“Träumen Tanzen Kämpfen” – Nachttanzdemo in Mainz

“Träumen Tanzen Kämpfen” – Nachttanzdemo in Mainz für selbstverwaltete Freiräume, unkommerziellen Wohnraum und gegen Gentrifizierung   In den vergangenen Jahren wurden von verschiedenen regionalen Gruppen und  Initiativen unkommerzielle Freiräume und Wohnmöglichkeiten gefordert! Heute müssen wir jedoch feststellen, dass diese Forderungen keineswegs erfüllt wurden! Deshalb tragen wir am 9. August 2013 unsere Anliegen erneut auf die Mainzer Straßen und kämpfen für unser Recht auf Leben abseits des kapitalistischen Normalzustandes, frei von jeglichen menschenverachtenden Ideologien. Dieses Jahr werden wir uns nehmen was wir brauchen! Mehr Infos: https://traeumentanzenkaempfen.noblogs.org/

Samstag, den 6.7.13: Demo zum Erhalt des AZ Köln: “one struggle one fight.”

Hallo liebe Freund*innen des Autonomen Zentrum Köln! In den letzten Tagen spitzt sich die Diskussion um die Zukunft des Autonomen Zentrum in Köln-Kalk zu. Die Kölner SPD fühlt sich mittlerweile in die Ecke gedrängt und schlägt jetzt wild um sich. Als Reaktion auf nächtliche Plakataktionen von AZ-Sympathisant_innen bei den Wohnhäusern von mehreren verantwortlichen SPD-Politiker_innen, tritt die SPD eine rießige Medienwelle gegen das AZ los. Das Pressetelefon stand den heutigen Tag kaum still. Von Bild bis RTL wird gegen die “gewaltbereiten Autonomen” gehetzt, der Oberbürgermeister Jürgen Roters bekundet scheinheilig er habe Angst um seine Familie, um die Stimmung weiter anzuheizen. Der

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Rückblick auf den 40. Geburtstag des JUZ Friedrich Dürr

Rückblick auf den 40. Geburtstag des JUZ Friedrich Dürr vom AK Antifa Mannheim Das JUZ grüßt die Nachttanzdemo bei ihrer Ankunft am Neuen Messplatz Mit 40 Jahren ist das Jugendzentrum Friedrich Dürr in Mannheim eines der ältesten in Deutschland. Nachdem 1972 das “Domizil”, der letzte Jugendtreff in der Mannheimer Innenstadt, geschlossen wurde, entstand eine Bewegung, die sich für einen Ort ohne Bevormundung und Kontrolle, einen Ort der Selbstorganisation und Kreativität, stark machte. Fortan trafen sich die Jugendlichen am Paradeplatz, veranstalteten Demos und Aktionen, um auf ihre Forderungen aufmerksam zu machen. Die Anstrengungen führten 1973 schließlich zum Erfolg: Das selbstverwaltete Jugendzentrum

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Samstag, 25.05.13 in Karlsruhe: Den Nazis keinen Meter!

Für Samstag, den 25. Mai, planen Nazis unter dem Motto „Freiheit für alle Nationalisten – Freiheit für unsere Kameraden“ eine bundesweite Großdemonstration in Karlsruhe. Sie beziehen sich auf acht Nazis aus Deutschland und Österreich, die wegen Gewalttaten und Volksverhetzung einsitzen. Der Aufmarsch ist von der NPD angemeldet und wird von Freien Kameradschaften unterstützt. Das Thema hat in der Naziszene momentan einen sehr großen Stellenwert, von Altnazis über die NPD bis hin zu Freien Kameradschaften und Autonomen Nationalisten fühlen sich alle angesprochen. Die Ortswahl Karlsruhe als Standort des Bundesverfassungsgerichts soll dem Aufmarsch bundesweite Bedeutung verleihen. Gerade vor dem Hintergrund des NSU-Prozesses

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Flashmob am 4.5.13 u​m 14 Uhr gegen den B​undeswehr-Stand auf ​dem Maimarkt ​ a-k​

MILITÄR IST KEINE LÖSUNG, SONDERN DAS PROBLEM. KEIN WERBEN FÜR’S STERBEN!   Flashmob gegen den Bundeswehr-Stand auf dem Mannheimer Maimarkt: Sa, 04. Mai 2013, 14 Uhr Haltestelle „Maimarkt“ am Haupteingang Eintrittskarten werden für TeilnehmerInnen zur Verfügung gestellt.STE ! Wieder einmal will sich die Bundeswehr als normaler Arbeitgeber und unumstrittener Teil der Gesellschaft präsentieren sowie als Möglichkeit zur Schaffung von Frieden und Sicherheit. Dagegen wehren wir uns aus gutem Grund: Denn hier wie andernorts betreibt die Bundeswehr ein Werben für´s Sterben. Junge Menschen werden für die wirtschaftlichen Interessen der Nutznießer des Kapitalismus missbraucht und sollen wahlweise im Namen von Menschenrechten oder

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Solidarität mit selbstverwalteten Freiräumen!

Unzählige selbstverwaltete Freiräume sind derzeit in ihrer bisherigen Existenz bedroht. Das JUZ als selbstverwaltetes Jugendzentrum solidarisiert sich mit diesen Freiräumen! Solidarität mit dem Haus Mainusch in Mainz Das Haus Mainusch muss bleiben! # nach der Kündigung des langjährigen Mietvertrags durch die Universitätsleitung Mainz # Das Haus Mainusch besteht seit fast 25 Jahren als unabhängiges Kommunikationszentrum auf dem Campus der Johannes Gutenberg Universität Mainz. Es ist das einzige Projekt seiner Art in Mainz und Umgebung. Für uns steht fest, dass das Haus Mainusch als Freiraum und als Schutzraum in Form des unabhängigen, selbst verwalteten Zentrums erhalten bleiben muss. [...] Für eine

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Stolperstein für Friedrich Dürr

Am 25.03.2009 fand in der Mannheimer Neckarstadt eine Verlegerunde der sogenannten Stolpersteine statt. Der Kuenstler Gunter Demnig erinnert mit den Stolpersteinen an die Opfer des Nationalsozialismus, indem er vor deren letztem selbstgewaehltem Wohnort Gedenktafeln aus Messing ins Trottoir einlässt. An diesem Tag wurde auch dem Mannheimer Antifaschisten Friedrich Dürr ein Stolperstein in der Lange Rötterstraße 22 gelegt. Das Jugendzentrum in Selbstverwaltung würdigt seinen Namensträger mit der Patenschaft für diesen Stolperstein.   Verlesen des Redebeitrags des JUZ während der Verlegung       Bei der Verlegung des Stolpersteins für Friedrich Dürr am 25.03.2009 wurde durch Juz-Aktive ein Redebeitrag verlesen. Dieser Redebeitrag

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